Auf dem Remshöhenweg

Nachdem wir noch keine Märzenbecher finden können, waren wir vor einigen Tagen wieder auf dem Remshöhenweg unterwegs, der allerdings  in diesem Bereich von Kloster Lorche bis Weitmars eher ein Rauf- und Runterweg ist. Sehr steil der Anstieg nach dem Kloster und anfangs sehr steil der Abstieg in der Schelmenklinge. Leider, aber verständlich, sind die Wasserspiele erst im Sommer in Betrieb, da werden wir den Teil der Wanderung wohl nochmals absolvieren.


 

 

 

 

 

In den Seitentäler der Rems fanden wir noch zugefrorene Teiche, während es in der Schelmenklinge überraschend sonnig und trocken war.

Doch noch zu früh für Märzenbecher

Die beiden letzten Tage waren wir auf Märzenbecherpirsch, allerdings leider erfolglos. Sowohl in den Donauauen bei Weißingen als auch im Lonetal beim Fohlenhaus gab es trotz Sonne und angenehmen Temperaturen noch nichts Blühendes zu sehen.

Bei Weißingen waren die Baggerseen noch zugefroren, nur der eine oder andere schon angetaut.


 

 

 

 

 

Beim Fohlenhaus haben wir wenigstens die ersten, noch sehr kleinen zinnoberrote Kelchbecherlinge gesehen.

zinnoberroter Kelchbecherling

Bald wird es wieder Märzenbecher geben

Nachdem für die nächsten Tage milde Temperaturen vorhergesagt und viel Sonne vorhergesagt wird, werden wir wohl bald die ersten Märzenbecher suchen und vor allem finden können.

Obwohl es nach einige´m, scheinbar notwendigem Holzeinschlag im Eselsburger Tal Zweifel laut werden, ob die Zwiebel der Märzenbecher nicht beschädigt worden sind und es dieses Jahr weniger Blüten geben wird.

Für alle, die sich für diesen Frühblüher begeistern, habe ich einen kleinen Bildband zusammengestellt und stelle in ihm die schönsten Fundplätze zwischen Donau und Brenz vor.

Das Büchlein A5 mit 50-52 Seiten und vielen Farbfotos hat natürlich wieder die praktische Ringbindung und kostet auf Glanzpapier gedruckt € 8,90.

Bestellung nur per email unter info@wabe-verlag.de möglich, der Versand erfolgt als Büchersendung und auf Rechnung.Märzenbecherblüten

Leider schon wieder vorbei

sind die Tage, an denen wir auf der Ostalb mit Langlaufskier unterwegs sein konnten. Noch liegt etwas Schnee, aber der ist nass und die Loipen können nicht mehr durchgängig befahren werden, auch macht es bei Regen nicht besonders viel Spass.

Aber hier noch ein Bild unserer letzten Tour auf der Gerstetter Alb.

Allerdings sind bei uns ab Samstag wieder Schneefälle vorhergesagt, hoffen wir mal, dass diese stimmen und dass genügend Schnee fällt, damit die Winterfreuden weitergehen können.

Insgesamt waren wir bisher fast doppelt so viel unterwegs, wie im letzten Jahr.gerstetter alb

Mehr als nur ein Ersatz

Bei uns ist der Winter eingezogen und da ist natürlich nicht mehr mit Wandern, dafür können wir auf mehreren Loipen bei uns in der Umgebung Skilanglauf ganz intensiv betreiben.

In den letzten Tagen meist bei Sonnenschein, aber auch bei Minustemperaturen. Das Vergnügen wird nur teilweise von einem eisigen Ostwind etwas vermindert.

58 winterwald loipe

Unser südlicher Martinusweg

Endlich habe ich wieder mal ein Wanderbuch fertiggestellt, Weihnachten sei Dank.

Auf 72 Seiten (A5) und vielen Farbfotos beschreibe ich unsere Wanderung auf dem Regionalweg Süd des Martinuswegs, der von Oberteuringen nach Biberach führt. Dabei kommen wir u.a. durch Friedrichshafen, Wangen und Isny.

Wir besuchen viele Kirchen, genießen herrliche Aussichten und wandern auf schönen Wegen.

Das Buch ist nur direkt bei mir (info@wabe-verlag.de) zu erhalten, es kostet €9,90.

 

 (Microsoft Word - cover + r374ckseite.docx)

 

 

Winterwanderung ohne Schnee, aber mit Weiß

Reif, Blauer Himmel und Sonne,

meist kann man das nur kurz genießen, denn sobald die Sonne länger scheint, vor allem wenn die Temperatur über die 0 Grad steigt, dann ist die Herrlichkeit des Reifs schnell vorbei.

Doch gestern konnte wir eine kurze Wanderung alles zusammen genießen, als wir nämlich auf der Steinheimer Heide unterwegs waren.

Hier ein Bild

reif

Wandervorträge

Wer in Baden-Württemberg wohnt, der hat nächstes Jahr viele Chancen meinen digitalen Diavortrag über den Lutherweg in Sachsen-Anhalt zu erleben.

Denn ich werde ihn wahrscheinlich an 10 verschiedenen Orten halten, dazu noch 2 mal unseren Albschäferweg vorstellen.

Hier die vorläufigen Termine

17.03   SAV Mainhardt Lutherweg 19,30

19.03   SAV Dietenheim Lutherweg nachmittags

20.03   VHS Heiningen Lutherweg    19.30

21.03.  VHS Stuttgart, 20 Uhr Lutherweg

22.03   SAV Mühlacker Lutherweg

31.03   VHS Esslingen Lutherweg 19.30

 

05.04   VHS Balzheim, 19.30 Lutherweg

26.4.    VHS Ulm Albschäferweg

28.4.    VHS Albschäferweg Niederstotzingen         

05.07   SAV Böblingen Lutherweg

 

28.09   VHS Augsburg Lutherweg

29.09. VHS Niederstotzingen Lutherweg

 

 

 

Glauben Sie noch an Wettervorhersagen?

Ich nicht mehr.

Gestern war wieder einmal so ein Tag, laut Wettervorhersage sollte es im Remstal bei Schw. Gmünd ab 12 Uhr bis zum Spätnachmittag Sonnenschein und ein paar Wolken geben.

Also fahren wir nach Schwäbisch Gmünd um auf dem Remstalhöhenweg weiterzuwandern.

Als wir ins Remstal kamen, war es komplett bewölkt, in Schwäbisch Gmünd haben wir tatsächlich für 2 Minuten die Sonne gesehen und ein Zipfelchen blauen Himmel. Wir dachten, ok, jetzt wird es besser und sind losgegangen und der Himmel war grau in grau und blieb es immer weiter.

Die Sonne war nicht einmal mehr zu ahnen.

Tolle Wettervorhersage.

Als ich die letzten Tage meine Unterlagen unserer Sommerwanderung bearbeitet habe, fiel mir auf, wie oft ich dort notieren musste, dass das Wetter ganz anders war, als vorhergesagt.

Außerdem sage die verschiedenen Onlineportal, Radio und Fernsehen oft ganz unterschiedliches voraus, und so kommt es, dass immer wieder mal eine Vorhersage passt, man weiss nur leider vorher nicht, welche.

Haben Sie schon mal beobachtet, wie oft sich die Wettervorhersagen von der 14 Tage über die 8 Tage bis zu den 4 Tagen, zum nächsten Tag ändert.

Oft mehrmals am Tag, meist kann man dann am Abend lesen, wie das Wetter tagsüber war und das stimmt dann meist einigermaßen, aber das ist dann auch keine Vorschau mehr sondern einer Rückschau.

Auf dem Remshöhenweg unterwegs

Nachdem wir einige Wochen auf Rügen waren, und es die letzten Tage ziemlich heftig regnete, nutzten wir das gestrige, etwas schönere Wetter zu unserer 2. Kurzetappe auf unserem neuen Fernwanderweg.

Zuerst mussten wir allerdings noch die Adventsausstellung im Blumengeschäft unserer Nachbarin besuchen.

Die meiste Zeit schien die Sonne, mitunter gab es auch ein paar Schleierwolken, doch auf der offenen Hochfläche war der kühle Wind doch ziemlich unangenehm und im Wald hatten an einigen Stellen die Waldarbeiter schlimm gehaust, sodass der Weg fast zerstört und überaus schmutzig war.

Überrascht haben uns die vielen Laubbäumen, die noch einiges an buntem Laub zu bieten hatten.