Dellas neues Fahrzeug

Nach gut 2 1/4 Jahren und weit mehr als 1000 km, teilweise und das war gar nicht so selten über Stock und Stein, haben unseren ersten Hundebuggy doch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und daher haben wir uns für eine Neuanschaffung entschieden. Das war gar nicht so einfach, denn der Gleiche wurde zwar im Internet von einigen Shops angeboten, doch bei der konkreten Nachfrage stellte sich heraus, es gibt ihn wirklich nicht mehr.

Dellas neuer Buggy

Die Nachfolgemodelle waren nicht schlecht, allerdings gibt es die schöne Farbkomposition nicht mehr, vor allem ein Modell ist überwiegend schwarz mit etwas rot, das sieht vielleicht elegant aus, aber im Sonnenschein wird es dann im Buggy wohl schnell zu warm für Della. Das andere Modell ist etwas größer und mehr rot als schwarz. Wir waren uns nicht sicher, was wir wählen sollten, bei einem Telefonat war dann alles klar, denn der größere und auch deutlich teurere Buggy wurde als Sonderangebot sehr deutlich billiger verkauft als der kleinere.

Gestern ist er jetzt in einer riesigen Schachtel angekommen und heute habe ich ihn zusammengebaut, wobei die englische Bauanleitung trotz der Fotos nicht eben hilfreich war. Aber nachdem ich immer geschaut habe, wie sieht es beim alten Buggy aus, habe ich das Kunststück fertiggestellt´.

Jetzt bin ich nur gespannt, wie wohl sich Della fühlt und wie er sich fahren lässt.

Ein Gedanke zu „Dellas neues Fahrzeug

  1. Helga Scholz

    Sehr geehrter Herr Walker, ich habe Ihren Blog über das Thema Hundebuggys entdeckt. Ich besitze einen Bichon Frisee und bin auch gerne unterwegs. Ich findes es mit Hilfe dieser Buggys eine sehr gute Möglichkeit, seinen Hund überall mitnehmen zu können, ohne dass er aneckt. Meist wird im Buggy doch kein Hund vermutet, oder? Leider habe ich das öfter erlebt, dass Hunde abgelehnt werden. Hunde sind bei weitem nicht so beliebt wie man meinem möchte, obwohl meiner ein knuddelig-süßer und aggressionsfreier Vertreter seiner Spezies ist. Nun habe ich mir auch so einen Buggy gekauft, mehr dafür, wenn ich in München zu tun habe, und finde den genial im Großstadttrubel und bei schlechtem Wetter.
    Was ich aber eine wunderschöne Erlebnismöglichkeit finde, ist das Weitwandern, wie Sie es praktizieren. Da bringen Sie mich auf eine Idee, mit Hund im Buggy mehr rauszukommen. Ich hatte oft keine andere Möglichkeit, als den Hund zu Haus zu lassen, wenn ich bergwandern war. Weite Strecken bergauf und und bergab, und dann noch durch mehre Regengüsse, das gefällt auch dem geduldigsten Hund nicht.
    Was meinen Sie wie ein schneeweißer Lockenteddy dann aussieht.
    Wie organisieren Sie denn Ihre Ausflüge? Nehmen Sie Ihr Auto ein Stück und machen Sie Rundwege? Oder fahren Sie zu einem Stützpunkt und wandern von da aus eine längere Strecke und fahren mit Öffentlichen wieder zurück? Wie schiebt sich der Buggy denn längere Strecken bergauf? Und wieviel km schaffen Sie denn überhaupt zu Fuß? Ich meine ohne Buggy, mit ein wenig Kondition ist das ja kein Problem, aber so ein Buggy mit Hund ist ja auch ein „Klotz am Bein“. Wie lange kann Ihr Hund selber laufen? Wie handhaben Sie denn das Betreten von Museen usw? Oder bleiben Sie immer nur draußen unterwegs?
    Vielleicht entdecken Sie meine Mail und sage Ihnen schon mal vielen Dank für Ihre Infos auf meine Fragen.

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