Westewitz – Döbeln (1)

Jungfernfahrt

Trotz mehrmaligem Verschieben des Wanderbeginns wegen zu heißem oder zu nassem Wetter kommen wir heute doch wieder einige Stunden später als geplant von zu Hause weg. Dafür sparen wir uns den eigentlich vorgesehenen Besuch des Friedhofs in Bartenstein, Ingrid plant dies auf der Rückfahrt, aber das halte ich für ein Gerücht, denn wenn wir normalerweise zurückfahren, dann immer so spät wie möglich. Doch wir werden sehen.

Wir kommen kurz nach ½ 3 Uhr an, laden das Auto zum größtenteils aus und dann geht es sofort wieder zur Autobahn und bald erreichen wir den Bahnhof von Westewitz, den wir schon vom letzten Jahr kennen. Ingrid schaut nach, wann die Züge ankommen und so können wir zurückschließen, wann diese wohl in Döbeln starten.

Jetzt darf Della in ihren neuen Buggy einsteigen und sie fühlt sich dort genauso wohl wie in ihrem alten, den größeren Platz nutzt sie allerdings kaum, sondern sie drückt wieder gegen die Rückenwand und obwohl der Buggy für einen 35 kg Hund ausgelegt sein soll, löst sich das Luftgitter in einer Ecke ab. Da kann man wohl kaum von Wertarbeit sprechen. Das müssen wir gleich melden und überlegen, wo wir jemand finden könnten, der dies reparieren kann.

Der Radweg verläuft immer in der Nähe der Mulde, mal höher und mal nur knapp über dem Niveau des Flusses und wir kommen an der Einmündung der Zschopau vorbei, diesen Fluss sind wir im letzten Jahr auf dem Weg nach Chemnitz aufwärtsgewandert.

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