Antworten auf Leserfragen (4)

Wie schiebt sich der Buggy denn längere Strecken bergauf?

Das hängt in erster Linie von der Bodenbeschaffenheit und natürlich der Steilheit des Anstiegs ab und auch von der Sonneneinstrahlung.

Leichte Anstiege auf asphaltierten Wege sind auch bei längerer Dauer kein Problem, auch mittlere Anstiege sind bei einigen hundert Meter Länge gut zu bewältigen, Steilstücke strengen ziemlich an und man gerät dabei etwas außer Atem, aber mit den nötigen kleinen Verschnaufpausen lässt sich auch das schaffen.

Anders sieht es bei kiesigen Wegen aus, vor allem, wenn noch mehr oder weniger große Steine auf dem Weg zu Stolperstellen werden können, dies gilt auch für mit Steinen und Wurzel übersäaten Naturwegen, hier empfiehlt es sich den Hund selbst laufen zu lassen, wenn immer es geht und bei Della geht es meistens, da ich sie auf guten Strecken schone. Bei solchen Wegen empfiehlt es sich, auch wenn es auf Dauer den Buggy belasten kann, den Wagen nicht zu schieben, sondern auf den Hinterrädern hinter sich herzuziehen.

Wie schon in einem früheren Posting geschrieben, in Mittelgebirgen ist das kein Problem, auch im Allgäu haben wir letzthin problemlos einen Anstieg mit 350 m auf kiesigen Wegen gut bewältigt, wobei Della bei einem besonders steilen Stück im Wald und später noch bei einem sehr steinigen Teil die eigenen Pfoten genutzt hat, auch beim steilen Abstieg gab es kaum Probleme.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.