Niederau – Moritzburg (3)

Durch den Ort geht es zum Bahnhof der Kleinbahn, im Volksmund auch Lößnitzdackel genannt. Kurz unterbrochen durch das Kaufen von Eis und das Essen desselben auf einer Bank. In den Wagen der Kleinbahn macht sich erstmals die größere Breite des neuen Buggy negativ bemerkbar, denn ich komme nicht durch die Tür, also muss Della heraus, der Wagen zusammengeklappt und hochkant durch die Tür befördert werden, auch im Wageninneren ist es zu eng, sodass die Schaffnerin und die wenigen Reisenden, die in unseren Wagen kommen, sich um den Buggy herumquälen müssen.

Die Schmalspurbahn dampft seit 1884 zwischen Radebeul und Radeburg. Die Gesamtlänge beträgt 16,55 und besonders beeindruckend ist die Fahrt im romantischen Lößnitzgrund und über den 210 m langen Damm durch den Dippelsdorfer Teich.

In Radebeul Ost steigen wir in die moderne Bahn um und müssen natürlich auch neue Fahrkarten kaufen, was sich etwas hinzieht, da ein älteres Radfahrerpaar mit dem Automaten nicht zurechtkommt. Am Abend essen wir wie gestern auf dem Balkon mit Blick ins Elbtal Abend

3 Gedanken zu „Niederau – Moritzburg (3)

    1. herbert Beitragsautor

      Wenn immer es möglich ist auf unseren Wanderungen nutzen wir die Möglichkeit alte Eisenbahnen zu benutzen, besonders häufig fahren wir auf Rügen mit dem rasenden Roland.

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