Radebeul – Trauchau (2)

Nach dem Aussichtspunkt geht es nochmals einen Weg kurz und steil bergan, ehe wir bei der Sternwarte und dem Denkmal Sterngucker den höchsten Punkt erreicht haben. Jetzt geht es auf der Straße steil bergab und wenn wir uns die Häuser und Gärten so anschauen, dann verstehen wir, dass unsere Zimmerwirtin in Nossen erzählt hat, in Radebeul würden viele Millionäre wohnen. Unterhals des Wasserturm gehen wir kurz fast eben weiter, ehe der nächste steile, sehr steile Anstieg auf Straße und Fußweg erfolgt und so sind wir froh, dass ein ehemaliger Wasserstollen und ein Denkmal des Froschkönigs einen Grund für einen Stopp liefert.

Wieder geht es auf der Höhe fast eben weiter, ehe wir am Rand eines Weinbergs, zunächst auf einem steilen Naturpfad und später auf der Straße bis in den Lösnitzgrund absteigen. Am Flüsschen rasten wir und sehen den Lößnitzdackel an uns vorbeifauchen. Wir gehen jetzt ein kurzes Stück den gleichen Weg wie vor einigen Tagen und weichen dann vom Weinwanderweg ab, denn knapp 400 Stufen mit dem Buggy aufwärts, wäre wohl doch zuviel des Guten, auch wenn die Treppe neu und ebenmäßig geschaffen wurde.

Vielleicht holen wir das später nach. Wir gehen zum Weinmuseum in Hoflössnitz, verzichten aber auf einen Besuch, sondern bewundern in einer engen, neu gepflasterten Gasse einige wunderschöne, alte Häuser.

Überwiegend in der prallen Sonne kommt nun ein fast endloses Stück in einer Wohnstraße, dann geht es in einem weiten Linksbogen durch den Wald, bis wir nach Überqueren eines Autobahnzubringers auf der Fortsetzung dieser Straße kurz weiterwandern. Im anschließen Waldstück ist die Beschilderung wieder mal nicht eindeutig und nach Studium der Karte entscheiden wir uns leider für einen etwas längeren Weg.

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