Plagegeister des Sommers

Wenn es draußen so richtig ungemütlich ist, nasskalt, nasser Schnee und Schmuddelwetter so wie dieser Tage – nachdem es zuvor ja tollster Winter war –, da denkt man gerne an den vergangenen Sommer und den Urlaub zurück. Vor allem, wenn man wie ich, eine Wander- oder Reisetagebuch schreibt und in den Wintermonaten dies zu einem Buch verarbeitet, entweder um anderen damit zu erfreuen oder um einfach die eigenen Erinnerungen in eine ansprechende Form zu bringen.

Als ich dies in den letzten Tagen und Wochen gemacht habe, bin ich auch an unangenehme Dinge erinnert worden, z.B. an manche kleine Plagegeister, die einem eine Wanderung oder eine Rast so richtig vermiesen kann.

Wer jetzt im Internet surft, der kann jetzt in Ruhe nach Tipps suchen, wie man sich den Plagegeistern entziehen kann, wie man sich richtig verhält, vor allem, auch wenn eines der kleinen Biester zugestochen hat.

Eine der gar nicht so harmlosen Tierchen ist die Wespe und bei Holidayinsider, einem Portal und Journal für den Urlaub in Deutschland habe ich einen interessanten Artikel über Wespen gefunden und vor allem einige wichtige Tipps, die einem helfen können, nicht gestochen zu werden. Da ich selbst durchaus heftig auf entsprechenden Stiche reagieren, habe ich die Tipps aufmerksam studiert und mir vorgenommen, den eine oder anderen auszuprobieren. Wobei es bei den Tipps durchaus auch welche gibt, die mir nicht so zusagen, wie z.B. die Verwendung von Salmiaktüchern oder frisch geschnittene Knoblauchzehen.

Zuhause ist der Tipp mit dem ausgestreuten Kaffeepulver sicher sehr praktikabel. Bei Wanderungen trage ich sowieso dezente Farben, das ist gut, denn grelle Farben locken Wespen eher an.

Süße Gerüche in Haarsprays oder Kosmetik sollte man im Freien meiden, wenn man Wespen nicht anlocken will.

Wenn Sie alle Tipps nachlesen wollen, hier werden sie fündig

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