Besichtigungen (4)

Nachdem wir das meiste Gepäck ausgeladen haben, fahren wir nach Kromlau zum ca. 200 ha 199 park kromlaugroßen Rhododendron- und Azaleenpark, der als größte Rhododendron-Freianlage in Deutschland gilt. Mit dem Pflanzen dNachdem wir das meiste Gepäck ausgeladen haben, fahren wir nach Kromlau zum ca. 200 ha großen Rhododendron- und Azaleenpark, der als größte Rhododendron-Freianlage in Deutschland gilt. Mit dem Pflanzen der Rhododendron und Azaleen wurde Ende des 19. Jahrhunderts begonnen. Da es schon später Nachmittag ist, kostet der Parkplatz nichts mehr, der Zugang zum Park, der den kleinen Ort umgibt, ist immer kostenlos. Eine erfreuliche Sache. Die vielen, mehrere Meter hohen, blühenden Büsche erinnern uns an Irland, leider sind viele Sträucher schon ganz oder stark verblüht, aber insgesamt ist es eine imposante Wirkung. Wir sind froh, dass wir mit dem Besuch nicht gewartet haben, bis wir den Park im Rahmen unserer Wanderung erreichen, denn jeden Tag wird es weniger blühen. Natürlich besuchen wir auch das eigentlich Wahrzeichen des Parks, die in 10-jähriger Bauzeit aus Basaltsteinen errichtete Rakotzbrücke, die heute nicht mehr betreten werden darf, aber interessante Fotomotive bietet. Vor allem, wenn wie heute nur wenige Besucher im Park sind und sich ins Bild drängen können. Jetzt wird es windiger und der Himmel immer grauer. Daher gehen wir zurück, falls es wie gestern regnen sollte, aber unsere Befürchtung bewahrheitete sich nicht.. Es folgt eine kleine Irrfahrt auf der Suche nach einem Supermarkt, in Weißwasser finden wir schließlich einen Netto, wo wir die wichtigsten Dinge einkaufen können, allerdings werden wir morgen hoffentlich einen anderen finden. Am Abend stellen wir fest, dass die Verbindung ins Internet noch schlechter ist, als in Rietschen. Wechselweise das Smartphone und das Notebook benutzend bekommen wir heraus, dass es zwei ganz günstige Verbindungen gibt, um von Steinbach nach Rietschen zu kommen. Allerdings stelle ich am anderen Morgen fest, als der Internetzugang etwas besser ist, dass wir am Abend eine wichtige Information nicht gefunden haben. Beim letzten Bus von Niesky nach Rietschen handelt es sich um einen Rufbus, den wir wieder 2 Stunden vorher bestellen müssen. er Rhododendron und Azaleen wurde Ende des 19. Jahrhunderts begonnen. Da es schon später Nachmittag ist, kostet der Parkplatz nichts mehr, der Zugang zum Park, der den kleinen Ort umgibt, ist immer kostenlos. Eine erfreuliche Sache.

Die vielen, mehrere Meter hohen, blühenden Büsche erinnern uns an Irland, leider sind viele Sträucher schon ganz oder stark verblüht, aber insgesamt ist es eine imposante Wirkung. Wir sind froh, dass wir mit dem Besuch nicht ge-wartet haben, bis wir den Park im Rahmen unserer Wanderung erreichen, denn jeden Tag wird es weniger blühen. Natürlich besuchen wir auch das eigentlich Wahrzeichen des Parks, die in 10-jähriger Bauzeit aus Basaltsteinen errichtete Rakotzbrücke, die heute nicht mehr betreten werden darf, aber interessante Fotomotive bietet. Vor allem, wenn wie heute nur wenige Besucher im Park sind und sich ins Bild drängen können.

Jetzt wird es windiger und der Himmel immer grauer. Daher gehen wir zurück, falls es wie gestern regnen sollte, aber unsere Befürchtung bewahrheitete sich nicht..

Es folgt eine kleine Irrfahrt auf der Suche nach einem Supermarkt, in Weißwasser finden wir schließlich einen Netto, wo wir die wichtigsten Dinge einkaufen können, allerdings werden wir morgen hoffentlich einen anderen finden.

Am Abend stellen wir fest, dass die Verbindung ins Internet noch schlechter ist, als in Rietschen. Wechselweise das Smartphone und das Notebook benutzend bekommen wir heraus, dass es zwei ganz günstige Verbindungen gibt, um von Steinbach nach Rietschen zu kommen. Allerdings stelle ich am anderen Morgen fest, als der Internetzugang etwas besser ist, dass wir am Abend eine wichtige Information nicht gefunden haben. Beim letzten Bus von Niesky nach Rietschen handelt es sich um einen Rufbus, den wir wieder 2 Stunden vorher bestellen müssen.

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