Cottbus – Dissen (2)

Wanderweg auf dem DeichAnschließend geht es durch die Spreeauen weiter, teilweise auf einem Dammweg. Bei der nächsten Brücke zeigt der Wanderweg nach rechts über den Fluss, doch wir wandern auf einem schmalen, unbefestigten Deichpfad weiter. Immer wieder versucht, die Sonne durchzukommen, doch lange gelingt es ihr nicht. Da es gleichzeitig stark windet, finden wir keinen Platz zum Rasten. Auch in Skadow gehen wir zunächst auf dem breiteren Deichweg weiter, ehe wir an einem Gnadenhof für Tiere an den Ortsrand kommen.

Auf kaum befahrenen Straßen erreichen wir die Verbindung Döbbrick – Dissen, die stärker befahren ist. Schön anzusehen sind die mit Kornblumen durchsetzten Felder anzusehen. Wir wenden uns einige Schritte nach rechts und wandern auf einem unbefestigten, mal breiteren, mal schmäleren Weg durch den Erlengrund nach Dissen. Bei einer Gänsefarm sind wir etwas verunsichert, denn der Weg ist im Gras kaum mehr zu erkennen, doch bald ist es wieder ein normaler Feldweg.

Wir nähern uns dem selbst ernannten Storchendorf Dissen, doch Störche sehen wir noch keine. Kurz vor dem Ort entdecken wir das erste Storchennest. Ingrid schaut auf die Uhr und den Zettel mit den Busverbindungen und meint: „Es ist zu weit, das können wir nicht mehr schaffen, wir werden den Bus um wenige Minuten verpassen.“

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