Von der Wanderung zum Buch (2)

WanderbuchtitelWie schon erwähnt, schreibe ich direkt nach der Wanderung auf, was mir besonders aufgefallen ist,z.B:

  • Das Wetter und die (oft) fehlende Übereinstimmung mit der kurz- oder langfristigen Wettervorhersage
  • Die Schwierigkeiten, um vom Ziel an den Start zurückzukommen, die Unergründlichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs und die Eigenwilligkeit von Taxifahrerin
  • Hinweise zur Wegführung und soweit vorhanden der Wegmarkierung
  • besonders schöne und wichtige Orte, Gebäude, Pflanzen und Tiere und mitunter auch die verschandelte Natur
  • Erlebnisse mit Menschen und Tieren
  • u.v.a.m.

Die Länge der Einträge ist unterschiedlich, mal eine halbe Seite, mal eine ganze. Das hängt aber nicht von der Länge der Wanderung ab, auch nicht von der Schönheit des Tages. So kann man über einen herrlichen Wandertag im Wald natürlich weniger schreiben als über eine abwechslungsreiche Etappe.

Außerdem überspiele ich ebenfalls sofort die Bilder von meiner Kamera auf das Notebook und gebe jedem Bild einen Titel, dabei sortiere ich in der Regel noch nicht aus, außer dass natürlich völlig unscharfe Bilder entsorgt werden.

Dies kostet natürlich alles seine Zeit, aber es ist einfach notwendig, Denn sonst ist vieles später nur schwer nachvollziehbar, wie ich beim Schreiben des im ersten Teil vorgestellten Buches über unsere 1. Deutschlandbuch festgestellt habe. Heute würden es wohl mindestens 2 Bücher mit einem etwas größeren Umfang sein.

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