Unser Albschäferweg (1)

Idee und Umsetzung

Nachdem in der Presse schon mehrfach auf den neuen Albschäferweg, einen Qualitätswanderweg, hingewiesen wurde, haben wir uns die entsprechenden Prospekte und Infos aus dem Internet besorgt. Wir beschlossen, diesen Wanderweg in kleineren Etappen statt unserer sonst üblichen Spaziergänge zu absolvieren. Das hat natürlich den Vorteil, dass wir uns für einige Zeit nicht mehr überlegen müssen, wo wir an den einzelnen Tagen wandern oder spazieren gehen wollen. Wir müssen nur noch prüfen, wie wir vom jeweiligen Endpunkt der Wanderung zum Start zurückkommen oder umgekehrt. Aber da fast die ganze Strecke im Kreis Heidenheim verläuft – es gibt nur zwei kleine Grenzüberschreitungen bei Neresheim und Zöschingen – ist das kein Problem, geht es nicht mit dem öffentlichen Nahverkehr, nehmen wir eben zwei Autos.

Die Wanderung haben wir Ende April 2015 begonnen und sie nach 21 Etappen Mitte November abgeschlossen, da wir zwischenzeitlich auch auf anderen Fernwanderwegen, z.B. in Brandenburg unterwegs waren.

1 wandertafel weikersbergWir haben den Albschäferweg nicht, wie beschrieben, in Giengen begonnen, sondern natürlich bei uns vor der Haustür in Zang. Auch sind wir nicht immer in der richtigen Reihenfolge gewandert, sondern haben mal eine Etappe vorgezogen oder auch eine andere nachgeholt. Wenn wir öffentliche Verkehrsmittel benutzt haben, ergaben sich mitunter auch abweichende Zielpunkte, so kommt es auch zu einer geringfügig längeren Wegstrecke.

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