Pech gehabt

Nachdem wir in einem Blütenticker vor etwas mehr als einer Wochen gelesen hatten, dass die ersten Kirschblüten aufgegangen seien, haben wir uns vor zwei Tagen auf den Weg ins Neidlinger Tal gemacht und waren schwer enttäuscht, statt der erwarteten Blütenpracht konnten wir nur – aus der Ferne – kahle Bäume sehen und wir haben den Ort schnell wieder verlassen.

Dafür wurden wir dann auf der schwäbischen Alb zwischen Gerstetten und Altheim entschädigt, natürlich nicht mit blühenden Kirschbäumen, aber mit Lerchensporn in großer Zahl, gelbe Windröschen, Aprilenkrügle und Buschwindröschen.

Lerchensporn

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