Itzelberg – Parkplatz Dickhölzle

Viel schneller als erwartet

Entweder stimmen die Kilometerangaben im Internet nicht, oder wir sind viel schneller unterwegs, als wir gedacht haben und das trotz der nicht geringen Höhenunterschiede.

8 kämpfende Blesshühner e_bearbeitet-1Wir stellen unser Auto am Itzelberger See ab und beobachten einen wilden Hahnenkampf von zunächst zwei Blesshühnern, in den sich weitere Vögel einschalten und der mit der Flucht eines der Kämpfer endet.

Über die Bahnschienen steigen wir zum Forstlichen Bildungszentrum hoch und gehen zunächst am Waldrand nach Südosten, steigen dann steil zum „Siebten Fuß“ hoch. 2004 ist das über 120 ha große Gebiet zum Bannwald erklärt worden, der überwiegend aus Buchen bestehende Wald wird sich selbst überlassen und soll so zum Urwald von morgen werden. Daher dürfen auch Wanderer und Spaziergänger die Wege nicht verlassen.9 alter baum e_bearbeitet-1

Der Name bezieht sich auf den 7. Bergrücken, der sich wie ein riesiger Fuß ins Brenztal erstreckt.

Wir gehen nicht in Richtung Bahntunnel und Brenz, sondern folgen dem Zeichen leicht abwärts nach Südwesten und kommen schließlich zu den Äckern im Tal. In dem zunächst offenen Tal geht es langsam aufwärts, dann folgt einem steilen Stück ein stetig ansteigender Waldweg.

Bisher gehen wir heute überwiegend auf gekiesten Wegen, was eigentlich nicht dem Anspruch eines Qualitätswanderwegs gerecht wird. Nach zwei scharfen Abbiegungen sind wir am Waldrand des Asang und können jetzt auf kaum erkennbarem Grasweg bequem bis zur Zanger Straße wandern.

 

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