Nattheim – Auernheim (3)

Des Bauern Opfer

Im Höllteich kreuzen wir den Jakobusweg, steigen anschließend steil zu einer Heide hinauf und gehen auf halber Höhe auf einem grasbewachsenen Feldweg entlang eines schön blühenden, kleinen Abhangs. Wir können uns aber nur noch ein Weilchen daran erfreuen, denn ein Bauer macht kurzen Prozess mit der blühenden Pracht.

Am Ende der folgenden Heide setzen wir uns ins Gras und genießen die Wärme, müssen allerdings bald den Weg freimachen, da der Bauer ausgerechnet hier entlangfährt, um seine nächste Wiese zu erreichen.

Im Wald geht es steil bergauf und später leicht bergab, vorbei an alten Grenzsteinen und der ehemaligen Burg Auernheim im Höllbuck. Wenig später folgen wir zunächst einem Schotterweg nach rechts. Von einem schönen Wiesenweg, der oberhalb von Auernheim verläuft, blicken wir über eine Silberdistelwiese – natürlich blühen die botanischen Wahrzeichen der Schwäbischen Alb noch nicht – hinunter auf Auernheim und die Kirche St. Georg, zu der wir jetzt hinabsteigen.20 wiesenblumen e

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