Archiv der Kategorie: Allgemein

Unterwegs auf dem Remshöhenweg

Auch wenn ich hier im Blog derzeit unsere Wanderung auf dem sächsischen Lutherweg vorstelle, so sind wir an schönen Tagen natürlich nicht untätig, sondern wandern auf dem Remshöhenweg. Wir fahren morgens mit dem Jeep an den Startpunkt und nach der Wanderung wieder heim, denn zuhause schläft es sich doch am besten.

Und da wir gerade in der Gegend waren, haben wir auch die Sandskulpturen im Blühenden Barock in Ludwigsburg angesehen.

Giengener Osterbrunnen

Im nördlichen Teil von Giengen beim Eingang zu einem Seniorenstift finden wir den ersten Osterbrunnen,

Im östlichen Stadtteil Hohenmemmingen sehen wir direkt am Ortseingang den Osterbrunnen, hier gefällt besonders die Hasendarstellung in der Mitte des Brunnen.

Aufschlussreich sind auch die Informationen über die Bedeutung des Osterbrunnens und der verschiedenen Eierfarben.

 

Osterbrunnenrundfahrt mit Start am Zanger Osterbrunnen

Heute haben wir auf einer Rundfahrt durch den Landkreis Heidenheim, mit einem Abstecher nach Bayern und einem weiteren in den Ostalbkreis 16 Osterbrunnen besucht und dabei knapp 120 km zurückgelegt.

Hier die Aufstellung:

1.    Zang

2.    Steinheim

3.    Heuchstetten

4.    Heldenfingen

5.    Giengen

6.    Hohenmemmingen

7.    Landshausen

8.    Oggenhausen

9.    Dischingen

10.  Katzenstein

11.  Katzenstein

12.  Frickingen

13.  Iggenhausen

14.  Neresheim

15.  Auernheim

16.  Großkuchen

Begonnen haben wir in Zang, einem Teilort von Königsbronn. Während die Hauptgemeinde es dieses Jahr nicht schaffte, einen Osterbrunnen zu verwirklichen, schafften es die Schnitzhäfa, so der Spitzname der Zanger.

Mit klein, aber fein, lässt sich der Brunnen am besten beschreiben.

 

 

Kirschblüte im Neidlinger Tal

Gestern haben wir die Kirschblüte im Neidlinger Tal erlebt. Wir steigen in Neidlingen sofort steil den Berg empor und kommen an vielen Bärlauchpflanzen vorbei, allerdings blühen nur wenigen Pflanzen.

Dann wenden wir in Richtung Weilheim und es geht immer auf und ab. Die Kirschplantagen stehen in voller Blüte, während die Äpfel erst am Aufblühen sind.

In Höhe der Abzweigung nach Hepsisau gehen wir ins Tal und kehren weiter unten am Hang nach Neidlingen zurück.

Auf der Rückfahrt besuchen wir noch den Osterbrunnen in Bad Überkingen und kehren in der oberen Roggenmühle ein.

Obstblüte im Remstal

Am Sonntag haben wir bei Urbach die Obstblüte erlebt, wobei manche Apfelbäume erst am Aufblühen sind. Am Start zwischen Plüderhausen und Urbach sind wir direkt zu einer riesigen Schlüsselblumenwiese gekommen, auch Sumpfdotterblumen haben wir an einer Stelle gefunden.

Interessant war auch der Blick auf den Urbacher Bergrutsch, bis dorthin sind wir überwiegend auf dem Remshöhenweg gewandert und der Rückweg verlief eher unten am Hang entlang.


Nasse Füße


Gestern waren wir wieder auf Märzenbechersuche und zwar im Autal bei Bad Überkingen. Schon beim Hochsteigen im Autal hatte ich vorgeschlagen, nicht direkt nach Westen hochzusteigen, da auf dieser Route 2 Betonwannen für nicht immer fließende Bächlein überquert werden müssen und nach mehreren Regentagen war nicht sicher, dass diese trocken waren.

Doch Ingrid war bereit das Risiko einzugehen und natürlich kam es, wie es kommen musste, gleich an der ersten Stelle floss das Bächlein so breit über den Waldweg, dass es nicht mit einem Schritt zu überwinden war. Ingrid ging deshalb ein Stück zurück, dann steil hinunter ins Tal und auf dem bequemeren Weg aufwärts.

Ich versuchte das Bächlein zu überwinden und schaffte es nicht ohne Wasser in den rechten Schuh zu bekommen. Aber die Feuchtigkeit hielt sich in Grenzen.

Dafür entschädigte die in voller Blüte stehenden Märzenbecher. Ich ging langsam weiter und bald kam mir Ingrid trockenen Fusses entgegen.

Der Autalwasserfall, der auf unserer Albtraufgängertour im letzten Herbst nur ein müdes Rinnsal war, machte diesmal seinem Namen alle Ehre.

Weiter gingen wir den Hangweg entlang, wir wussten, es gab noch 2 Bäche zu überwinden, aber da diese mit Brückensteinen und Geländer ausgestattet sind, waren wir sicher, nicht (nochmals) nass zu werden.

Doch als wir die beiden Stellen erreichten, sahen wir, dass die Brückensteine alle überspült wurden und jetzt holten wir uns richtig nass Füße. Vielleicht wäre es besser gewesen, Schuhe und Strümpfe auszuziehen, aber bei dem eiskalten Wasser und den teilweise rutschigen Steinen wäre das auch nicht angenehm gewesen.

 

Danach folgten viele in voller Blüte und im Sonnenlicht stehende Märzenbecher, sodass sich die Wanderung trotzdem gelohnt hat, wenn ich auch dafür plädierte, keinen Umweg zu machen, sondern direkt zum Auto zurückzugehen.

Märzenbecherspaziergang zum 7.

Am Wochenende waren wir zum 7. Mal auf den Spuren des Märzenbechers unterwegs.

Jeweils 2 mal im Eselsburger Tal und beim Fohlenhaus im Lonetal, dazu im tiefen Täle bei Bissingen, im Eschental bei Neenstetten und im Hagener Tobel bei Hörvelsingen.

Man konnte jeden Tag erkennen, wie die Märzenbecher mehr aufblühten, wir haben auch die ersten Leberblümchen und Huflattich gefunden, dazu noch Seidelbast