Archiv der Kategorie: Jakobuswege

Neresheim – Nietheim (2)

Unten im Tal schauen wir zunächst hinüber zum alten Bahnhof mit der Schättere, die heute am ersten Sonntag des Monats fährt. Die Schmalspurbahn führte ursprünglich von Aalen nach Dillingen und wurde in den 70iger Jahren des letzten Jahrhunderts eingestellt.. Durch die rührigen Mitglieder des Museumsbahnvereins konnte 100 Jahre nach der Erstinbetriebnahme 2001 eine Teilstrecke von Neresheim in Richtung Dischingen wieder in Betrieb genommen werden, die Verlängerung bis nach Dischingen ist geplant und teilweise schon im Bau.

Durch das Städtchen Neresheim, eine alte Oberamtsstadt und heute noch Sitz eines Amtsgerichts gehen wir zur Egauquelle und weiter im Tal nach Westen, von hinten bläst ein kalter und böiger Ostwind. Zuerst geht es durch Felder, dann am Waldrand entlang, es ist schön zu wandern, nur der Autolärm stört auch, als wir durch ein kurzes Stück Wacholderwiese wandern.

Dann überqueren wir die Straße und wandern im Wald weiter. Da es kein Bänkchen gibt und auch keine Baumstämme, setzen wir uns in der Sonne ins Gras, eine nicht so gute Entscheidung, denn hier sind viele bissige Ameisen unterwegs und alle 3 haben wir damit früher oder später Probleme. Am schlimmsten trifft es Della, die sich herumwälzt, um dem Jucken zu entgehen, dabei macht sie wohl eine ungünstige Bewegung und kann die rechte Hinterpfote nicht mehr richtig benützen und auf 3 Beinen wandert es sich schlecht. So kommt sie in den Buggy, obwohl wir auf einem schönen Grasweg wandern.

Neresheim – Nietheim

Unsinnige Wegverlegung

Zunächst besuchen wir das Benediktinerkloster Neresheim mit seiner berühmten Klosterkirche, wie wenn wir es noch nie gesehen hätten, leider ist im Innenraum für das heutige Konzert eine Bestuhlung, die die Bewegungsfreiheit und die Fotografiermöglichkeiten doch ziemlich einschränkt.

Die Abteikirche gilt als eine herausragende Sehenswürdigkeit in Baden-Württemberg und ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung und ein Kulturgut von europäischem Rang.

1750 wurde der Bau nach Plänen des berühmten Baumeisters Balthasar Neumann begonnen und mehr als 40 Jahre später. Die Kirche beeindruckt durch den hellen weißen und freundlichen Innenraum, durch den die leuchtenden Fresken von Martin Knoller besonders zur Wirkung kommen. Ein besonderes Erlebnis ist ein Konzert auf der barocken Orgel von Johann Nepomuk Holzhay.

Einführung

Eigentlich war es noch nicht an der Zeit, einen neuen Weg zu beginnen, zu viele Unvollendete warten auf ihr Ende, aber bei den noch offenen Wegen:

Bodensee-Königssee

Rennsteig-Neiße

Jakobusweg Nürnberg – Breisach

liegen die Startorte zu weit entfernt für eine Tageswanderung   und wir müssen daher mehrere Tage am Stück wandern und in einer Ferienwohnung übernachten.

Aber wir suchen noch eine Wanderung, von der wir die einzelnen Tagesetappen von zu Hause aus gut erreichen können. Vielleicht wieder eine Flusswanderung, Rems oder Neckar oder irgendwas ganz anderes? Da findet Ingrid in einem Buchladen an ihrem Arbeitsplatz in Nereshein den Jakobus-Pilgerführer Neresheim-Bodelshofen-Rottenburg. Da lag es nah, diese Verbindung zwischen den zwei wichtigen Jakobuswegrouten, die beide in Nürnberg beginnen und die wir schon erwandert haben bzw. auf der wir gerade wandern, als nächste Wanderung zu wählen.

Wir sind im September gestartet und haben auch im Winter einige Wanderungen gemacht, sodass wir die 116 km bis Anfang April des Folgejahres abschließen konnten.

Wolfschlugen – Neckartailfingen

Ideales Wanderwetter

Heute müssen wir wieder Packen und unsere Ferienwohnung verlassen und leider kommen wir auf der Straße auch nicht ganz so schnell voran. Aber die Regenwolken haben sich verzogen, als wir nach Wolfschlugen kommen. Durch den Ort und ein kurzes Waldstück kommen wir wieder auf den Jakobusweg, um ihn sofort wieder zu verlassen, da wir von einem Aussichtspunkt nach Nürtingen und ins Neckartal schauen wollen. Vorbei an einer Kunstsammlung – im Garten sehen wir einige Skulpturen -, erreichen wir Hardt, durchqueren den Ort und auf der Hochfläche treffen wir auf eine Alpakafarm und die niedlichen Tiere halten uns doch mehr als nur ein wenig auf.

Alpakas stammen aus den südamerikanischen Anden und gehören zur Familie der Kamele, sie sind domestiziert und werden auch ihrer Wolle wegen gezüchtet, auch wenn die Wolle bei uns bisher kaum genutzt. Die ruhigen und friedlichen Alpakas werden in Deutschland in der tiergestützten Therapie eingesetzt. Jakobuswanderer können sich auch auf der Farm Alpakas für eine Tour als Begleiter mieten.

Mit Blick auf das Neckartal wandern wir Neckar aufwärts, machen in einer Obstwiese Rast, und immer wieder verlocken die Wolken und der blaue Himmel zum Fotografieren. Bald erreichen wir Neckartailfingen, wo sich die beiden Alternativen des Jakobuswegs wieder vereinen.

Esslingen – Wolfschlugen (3)

Ein Tag an dem man besser nicht gewandert wäre (3)

Dann müssen wir wegen eines brennenden Kleinwagens halten, die PKW können umdrehen, aber mit dem langen Bus geht das natürlich nicht. Zwei Fahrzeuge eines Straßenservice sperren die Straße ab, nach einigen Minuten kommt das 1. Löschfahrzeug der Feuerwehr und eine knappe Minute nachdem die Schläuche ausgelegt sind, ist das Feuer erloschen. Jetzt kommt das 2. Löschfahrzeug und wir haben die Hoffnung, dass es bald weitergeht, vor allem, nachdem nach weiteren 5 Minuten die Polizei auf der Matte steht. Doch während 1 Feuerwehrmann den Schaum beiseiteschiebt und mit dem Wasserstrahl vertreibt und ein weiterer Sand auf der Straße verteilt, wissen die andern nichts mit sich anzufangen. Der 2. Löschwagen fährt ab, der 1. blockiert weiter die Straße. Hinter uns stehen weitere Busse und Lkws, die Polizisten reden mit dem Fahrer, den Service- und Feuerwehrleuten. Sie reden und reden, allerdings scheinen sie sich keine Notizen zu machen, der Stau interessiert sie einen feuchten Staub, dann machen sie einige Fotos und reden wieder.

Wir warten schon über eine halbe Stunde, doch die Straße ist immer noch blockiert. Dann scheint Bewegung in die Sache zu kommen, denn ein Abschleppwagen erreicht die Unfallstelle. Das Löschfahrzeug wird beiseite gefahren, aber so abgestellt, dass eine Durchfahrt nicht möglich ist. Dann ist das Unfallfahrzeug endlich auf dem Abschleppwagen, die Polizisten reden immer noch, und der Abschleppwagen und der Löschwagen blockieren weiter die Straße.

In der Zwischenzeit hat sich unser Busfahrer mit seiner Zentrale unterhalten und teilt uns mit, er werde uns an einer der nächsten Haltestellen aussteigen lassen, von dort würden wir dann weiterkommen, denn er müsse jetzt die nächste Tour beginnen. Als ich ganz massiv dagegen opponiere und ankündige, ich würde auf Kosten des Unternehmens ein Taxi kommen lassen, stellt die Zentrale fest, dass ein Bus nach Esslingen an der nächsten Straße steht und dieser kann uns direkt an unser Ziel bringen. Wir steigen also um und sind mit einer Stunde Verspätung in Esslingen, jetzt regnet es wieder stärker, sodass die eigentliche geplante kurze Tour von der Altstadt bis zum Auto entfallen muss und wir auf kürzestem Weg unseren PT erreichen.

Bei strömenden Regen steigen wir nochmals die Treppenanlage empor, denn wir hoffen, dort unseren nicht ganz billigen Schirm zu finden, doch leider vergebens.

Esslingen – Wolfschlugen (2)

Ein Tag an dem man besser nicht gewandert wäre.

In Denkendorf geht es bei fast trockenem Wetter wieder eine lange Treppe abwärts, später erkennen wir, es wäre wohl kürzer gewesen, nicht der Markierung sondern der Straße zu folgen.

Die nach einer Urkunde 900 Jahre alte Gemeinde hat aber noch ältere Wurzeln, denn schon die Kelten haben hier gesiedelt. Vorbei an einigen hübschen Fachwerkhäusern kommen wir zur ehemaligen Klosteranlage, hier vermeide ich mit Della die Treppe und gehe steil die Straße bergauf.

Die Klosterkirche wurde von den „Chorherren vom heiligen Grab“ um 1200 erbaut, der Turm geht auf eine Vorgängerkirche zurück, in der Reformation evangelisch und als protestantische Klosterschule genützt.

Hinter Denkendorf machen wir Rast, die wir abkürzen, als wieder die ersten Tropfen fallen. Aber der Regen wird nicht stärker, sondern ganz im Gegenteil, als wir die Autobahn unterqueren, kommt kurzfristig die Sonne zum Vorschein.

Um zu einem vernünftigen Busanschluss zu kommen, verlassen wir die ausgeschilderten Wege und gehen in Richtung Wolfschlugen, noch im Wald werden wir vom nächsten längeren Regenschauer überrascht, als dieser endlich nachlässt, können wir nach Wolfschlugen weitergehen. Dort haben wir noch Zeit, denn wir haben uns entschieden, die einzige direkte Verbindung nach Esslingen zu wählen, in einer Bäckerei essen wir etwas. Eine gute Entscheidung, wie sich später herausstellt.

Der Bus kommt pünktlich, aber schon nach kurzer Fahrt nervt ein Piepton, scheinbar meldet das Türsystem eine noch offene Tür, obwohl alle geschlossen sind. Bei jedem Halt öffnet und schließt der Fahrer mehrmals die Türen, doch nur für wenige Augenblicke verstummt das nervtötende Geräusch.

Esslingen – Wolfschlugen (1)

Ein Tag, an dem man besser nicht gewandert wäre

Langwierige Parkplatzsuche, Treppen, Regen, ein verlorener Schirm und eine um fast eine Stunde verlängerte Rückfahrt und eine erfolglose Suche auf einer steilen Treppenanlage, Wandererherz, das muss wohl nicht sein.

Doch der Reihe nach. Wetteronline sagt für morgens Regen und für nachmittags Schauer voraus, doch als wir aufstehen, sehen wir am überwiegend blauen Himmel nur wenige Wolken, dafür eine strahlende Sonne.

Als wir dann nach Esslingen fahren, ist der Blau- und der Sonnenanteil deutlich geringer geworden. Bei der Parkplatzsuche in  Esslingen, finden wir zunächst nur teure Parkplätze und wir wollen weder 13, noch 12 und auch nicht 10 Euro ausgeben, schließlich überqueren wir den Neckar und finden hier eine kostenlose Parkmöglichkeit.

Nach wenigen Schritten sind wir am Treppenaufstieg zu der Fußgängerbrücke über die B10 und dem Jakobusweg. Im steilen Hang geht es im Zickzack eine Treppenanlage hinauf, nicht gerade ideal für Dellas Buggy, auch wenn Della die Treppe selbst erklimmt. Zunächst geht es fast oben am Hang entlang weiter, dann senkt sich der Weg etwas und bald erreichen wir Berkheim, hier überlegen wir, gehen wir die längere Variante am Wald entlang auf dem Bäumlesweg (Wanderweg Baden-Württemberg von Wertheim nach Lörrach) oder durch Felder auf dem Pilgerweg.

Links von uns ist der Himmel fast schwarz, aber es regnet nicht, nur ganz wenige Tropfen bemerken wir. Doch als wir wenig später im Wald sind und der Himmel nicht mehr so dunkel, beginnt es immer stärker zu regnen. Wir stellen uns unter ein zunächst dichtes Laubdach und wollen die beiden Schirme herausnehmen, doch nur einer ist noch da, der andere muss unbemerkt aus der unteren Buggytasche gefallen sein. Ingrid geht mit dem Schirm noch einen Teil der Waldstrecke zurück, um nach dem anderen zu suchen, doch leider erfolglos.

Endersbach – Esslingen (2)

Als wir den Wald verlassen, haben wir einen schönen Ausblick ins Neckartal und den Albtrauf mit Hohenneuffen und Teck, jetzt ist der Himmel ziemlich bedeckt, aber so ist die Gefahr des Sonnenbrands und der Hitze etwas gebannt, obwohl es dafür sehr schwül ist. Unter einem Obstbaum machen wir beim Abstieg Pause und dann geht es in unterschiedlichem, meist aber starken Gefälle fast in der Direttissima abwärts. Bald nach den ersten Häusern steigt der Weg wieder steil bergan und schließlich erreichen wir die Burg, in der alles für Open-Air-Kino vorbereitet ist. Die 700 Jahre alte Festung war einst Teil der umlaufenden Stadtmauer und nie Sitz eines Herrengeschlechts.

Die Frage, ob wir die Burgsteige mit über 300 Stufen mit dem Buggy benutzen, erübrigt sich, denn wegen Bauarbeiten ist diese gesperrt. Allerdings finden wir wegen der Absperrungen der Veranstaltung nicht den Abstieg durch den Weinberg unterhalb der Burg, sondern steigen in einer kleinen Schlucht abwärts in die Altstadt von Esslingen, die wir schon einige Male besucht haben. Bald sind die Wolken wieder abgezogen und so können wir die Altstadt bei strahlendem Sonnenschein genießen und aufs Bild bannen.

Als wir das erste Mal bei einer Wanderung nach Esslingen gekommen waren, hat uns die Altstadt fasziniert, denn vorher kannten wir die Stadt nur vom Vorbeifahren auf der 4-spurigen B19 nach Stuttgart und auch bei wiederholten Besuchen hat die Altstadt für uns nichts an ihrer Attraktivität eingebüßt.

Die 1200 jährige Geschichte lässt sich an den mehr als 1000 Fachwerkhäuser ablesen, besonders interessant das alte Rathaus, dessen Vorderseite in der Renaissance aufwendig modernisiert wurde, mit der astronomischen Uhr, die immer noch vom Original erhalten Uhrwerk von 1591 betrieben wird. Geprägt wird die Altstadt auch durch die Doppeltürme der gotischen Stadtkirche St. Dionys Kirchen aus dem 13. Jahrhundert, gleich daneben finden wir das Münster St. Paul, die älteste vollständig erhaltene Dominikanerkirche in Deutschland und nur wenige Schritte, allerdings durch eine belebte Straße getrennt die spätgotische Frauenkirche mit ihrer schlanken Turmpyramide.

Wir verlassen die Altstadt über die innere Brücke in Richtung Pliensauturm.

Alternativestrecke Endersbach – Esslingen (1)

Zuerst heiß, dann schwül

Da wir gestern in Stuttgart auf einer Hochzeit waren und erst heute und das nicht ganz bald in unserer Ferienwohnung ins Bett kamen, starten wir erst gegen Mittag, obwohl die Anfahrt nur 5 km von unseren Ferienwohnung beträgt. Nach wenigen hundert Meter vom Bahnhof trennen sich die beiden Wege und wir kommen diesmal am hübschen Endersbacher Rathaus vorbei und können glücklicherweise vor einem weiteren Dorffest nach rechts abbiegen und gehen an Weinbergen und Obstwiesen entlang und teilweise an einem Bächlein entlang nach Stetten und sehen die moderne Hochhaussilhouette von Waiblingen.

In Stetten besuchen wir die dortige Kirche, wo man sich einen Jakobusstempel abholen könnte, doch wir finden, dass wir das nicht brauchen, unsere Bilder sind uns Beweis genug für die Wanderung. Wie schon vor Stetten steigt es langsam und stetig bergan, doch dann wird es steiler und nachdem wir meist in der Sonne gewandert sind, freuen wir uns auf ein kurzes Waldstück mit Schatten, bei dem es allerdings dann doch steiler bergauf geht, vor allem als wir den Waldweg verlassen und auf einem mit Wurzeln übersäten Naturweg bergauf steigen.

Frickenhausen – Altenriet (2)

Nach der Pause steigen wir dann in den Ort Großbettlingen hinunter, wo Ingrid nicht nur die moderne katholische Kirche von 1968 besucht, sondern auch die ältere evangelische mit einem Jakobusbildnis, deren Spuren bis vor die Zeit der Reformation zurückreichen. Wir gehen dann nicht wieder zurück zum Pilgerweg, sondern durchqueren den Ort und kommen erst später wieder auf den Jakobusweg, dem wir dann durch Felder weiterfolgen.

In Neckartailfingen treffen wir in der Ortsmitte auf das alte und neue Rathaus und vor allem auf die Martinskirche mit dem schiefen Kirchturm von Neckartailfingen. Die Martinskirche wurde Anfang des 12. Jahrhunderts erbaut und es gibt durchaus begründete Vermutungen, dass die Kirche am 11.11.1111, dem Namenstag des heiligen Martin geweiht wurde.

Erst knapp 400 Jahre später wurde der spätgotische Kirchturm erbaut und schon beim Bau begann sich der Bau einseitig zu setzen, sodass die Maurer ab der Hälfte der Turmhöhe die Steine neu ausrichteten. Daher neigt sich der Turm nach zwei Seiten, nämlich über einen Meter nach Westen und gut 80 cm nach Süden, in der Ecke beträgt die Schräge mehr als 1,30 m und er steht immer noch stabil, natürlich wird heute akribisch die Standfestigkeit kontrolliert.

Kurz schauen wir uns in der Kirche um und auf halber Hanghöhe erreichen wir bald den Punkt, an dem sich die beiden getrennten Pilgerwege wieder vereinen. Kurz auf dem Radweg entlang der Straße, dann gehen wir parallel dazu im Wald weiter nach Schnaitbach. Wir durchqueren den Ort und steigen in ein Tal hinab und überqueren ein Bächlein. Ein Blick auf die Uhr zeigt uns, es wird knapp, die Bushaltestelle im Ort werden wir kaum rechtzeitig erreichen, aber bis zur Haltestelle am Sportplatz könnte es reichen.

Natürlich ist das Wandern auf Graswegen schön, doch wenn es schnell gehen soll, dann ist das nicht der ideale Untergrund fürs Buggyfahren, vor allem, wenn Della drin sitzen muss.

Es ist ganz schön anstrengend, aber wir erreichen noch den Bus, der auf großen Umwegen den Busbahnhof in Nürtingen ansteuert, dort müssten wir mehr als 1 Stunde auf den Anschlussbus warten, daher fahre ich mit dem Taxi zum Auto und hole dann Ingrid und Della ab.