Archiv der Kategorie: regionale Wanderwege

Warum kurz, wenn es auch lang geht

Am letzten Dienstag waren wir wieder auf dem Remshöhenweg von Miedelsbach nach Schorndorf unterwegs. Dabei ging der Weg ziemlich zickzack und an einer Stelle war es besonders prägnant. Da führte ein Radweg in 1,2 km nach Schornbach, während kurz zuvor eine Wandertafel den Hinweis 5,7 km nach Schornbach angab.

Wir sind im Prinzip dem Wanderweg gefolgt, haben es aber vorgezogen, parallel zum geschotterten Waldweg am Waldrand mit Blick auf das Remstal und die blühenden Bäume gut 2 km nach Osten zu wandern, um dann in halber Hanghöhe auf dem ausgeschilderten Weg rund 3 km nach Westen, eigentlich unsere Hauptrichtung, und nach Schornbach zu wandern.


Später sind wir nochmals vom Weg abgewichen und in die Stadtmitte von Schorndorf gewandert, die wir beim nächsten Mal genauer in Augenschein nehmen wollen.

 

Frühlingserwachen auf dem Remshöhenweg

Nachdem die Märzenbecherblüte vorbei ist, haben wir wieder Zeit für etwas Anderes. Daher waren wir gestern wieder auf dem Remshöhenweg unterwegs und konnten feststellen, dass die Natur im Remstal viel weiter ist als bei uns auf der rauhen Ostalb.

Natürlich blüht es in den Gärten, aber auch in der freien Natur gibt es viel zu bestaunen. Leider war es für Obstblüten auf den Streuobstwiesen noch zu früh, aber wir überlegen, ob wir statt mehrmals ins Neidlinger Tal zu fahren, die Streuobstwiesen zwischen Plüderhausen und Miedelsbach zu besuchen.

 


Auf dem Remshöhenweg

Nachdem wir noch keine Märzenbecher finden können, waren wir vor einigen Tagen wieder auf dem Remshöhenweg unterwegs, der allerdings  in diesem Bereich von Kloster Lorche bis Weitmars eher ein Rauf- und Runterweg ist. Sehr steil der Anstieg nach dem Kloster und anfangs sehr steil der Abstieg in der Schelmenklinge. Leider, aber verständlich, sind die Wasserspiele erst im Sommer in Betrieb, da werden wir den Teil der Wanderung wohl nochmals absolvieren.


 

 

 

 

 

In den Seitentäler der Rems fanden wir noch zugefrorene Teiche, während es in der Schelmenklinge überraschend sonnig und trocken war.

Albtraufgänger und -guckerweg

8-fels-am-traufVorgestern haben wir die 140 km lange Wanderung im Kreis Göppingen beendet, der Albtraufgängerweg bringt schon einiges an An- und Abstiegen, hat mich allerdings erst im 2. Teil wirklich zufriedengestellt, da im ersten Teil der Albtrauf doch mitunter etwas weit entfernt war und viele breite Feld- und Waldwege genutzt wurden, wie ich hier schon ziemlich deutlich berichtet habe, aber insgesamt ein schöner Weg. Um die Runde von Wiesensteig nach Wiesensteig zu beenden, sind wir von Gosbach bis Wiesensteig auf dem Goissatalweg gewandert.
Wer den Weg machen möchte, sollte darauf achten, dass es trocken ist, denn manche Strecken sind sehr steil und schmal und da kann es bei Nässe durchaus rutschig sein.
Schwindelfreiheit wäre ebenfalls nicht schlecht und gutes Schuhwerk Pflicht.
Weniger anstrengend und fast immer auf asphaltierter oder befestigten Wegen der Albtraufguckerweg, mit knapp 30 km deutlich kürzer als der -gängerweg.