Schlagwort-Archive: Apfelblüte

Kirschblüte im Neidlinger Tal

Gestern haben wir die Kirschblüte im Neidlinger Tal erlebt. Wir steigen in Neidlingen sofort steil den Berg empor und kommen an vielen Bärlauchpflanzen vorbei, allerdings blühen nur wenigen Pflanzen.

Dann wenden wir in Richtung Weilheim und es geht immer auf und ab. Die Kirschplantagen stehen in voller Blüte, während die Äpfel erst am Aufblühen sind.

In Höhe der Abzweigung nach Hepsisau gehen wir ins Tal und kehren weiter unten am Hang nach Neidlingen zurück.

Auf der Rückfahrt besuchen wir noch den Osterbrunnen in Bad Überkingen und kehren in der oberen Roggenmühle ein.

Obstblüte im Remstal

Am Sonntag haben wir bei Urbach die Obstblüte erlebt, wobei manche Apfelbäume erst am Aufblühen sind. Am Start zwischen Plüderhausen und Urbach sind wir direkt zu einer riesigen Schlüsselblumenwiese gekommen, auch Sumpfdotterblumen haben wir an einer Stelle gefunden.

Interessant war auch der Blick auf den Urbacher Bergrutsch, bis dorthin sind wir überwiegend auf dem Remshöhenweg gewandert und der Rückweg verlief eher unten am Hang entlang.


Zu spät und zu früh

Geht denn das? Es geht, wenn man nämlich zur falschen Zeitpunkt bei der Obstblüte im Neidlinger Tal ist. So ging es uns am letzten Sonntag:

191Die frühen Kirschen waren verblüht, die andern Kirschen am Verblühen, nur einige späte Sorten haben noch schön geblüht und für die Äpfel war es noch zu früh, da gab es nur die Knospen, aber kaum Blüten.193

Aber wenigstens die Birnen waren in voller Blüte.

192

Obstblüte im Neidlinger Tal

Die letzten Tage waren wir zweimal zum Wandern in und um Neidlingen herum, um die Obstblüte zu geniessen, wobei die Kirschblüte in diesem Jahr etwas weniger spektakulär wie im letzten Jahr war. Nicht nur, weil sie sich bei unserem Besuch schon dem Ende zuneigte, sondern weil der kalte April mit Frostnächten nach den warmen Tagen im März einige Schäden angerichtet hat.

Die Birnen war gerad in voller Blüte und die Äpfel begannen  gerade zu blühen, sodass ich unsere kleinen Wanderung auf alle Fälle gelohnt haben.

Eine Extrarunde vor dem Start

19.04. Oberteuringen – Friedrichshafen (1)

Wir fahren nach Oberteuringen und stellen auf der Fahrt fest, dass die Obstblüte sich erst langsam der Hauptblüte nähert und die Auskunft der Touristinfo vor einer Woche gar nicht so falsch war, wie wir vermutet hatten.

 
 

Apfelblüte am Bodensee ©walker

Am Friedhof stellen wir das Auto ab und müssen feststellen, dass der im Internet ausgewiesen Obstlehrpfad leider nicht ausgeschildert ist, trotzdem wandern wir diesen Weg ab, auch wenn wir später an vielleicht noch schöneren Obstwiesen und –plantagen vorbeikommen. Interessant die Rottach und einige Kunstgegenstände im Flussbereich.

Wir kommen in die Ortsmitte zurück und besuchen die Martinskirche und bewundern die blühenden Bäume auf dem Marktplatz.

Da wir nicht wussten, ob der Wanderweg schon markiert ist, freuen wir, dass uns ab der Kirche das Martinuswanderzeichen begleitet. Wir kehren wieder zur Rottach zurück, überqueren diese und wandern an Obstplantagen vorbei nach Unterteuringen. Von einem begehbaren Kunstwerk – einer Stahltreppe mit dem Namen Engpaß- hat man einen guten Überblick über die Obstplantagen.

In Unterteuringen treffen wir auf das uns schon bekannte Jakobusdenkmal und für kurze Zeit folgen wir dem Jakobusweg und verlassen diesen dann Richtung Süden. Immer wieder faszinieren die blühenden Obstplantagen. Vor Raderach machen wir Pause, erklimmen den auf einem Hügel gelegenen Ort und verlassen dann mit einem Wanderweg den ausgeschilderten Martinusweg, der auf einem Radweg direkt neben einer vielbefahrenen Straße über Unterraderach nach Schnetzenhausen führt. Wir gehen in den Wald und kommen bald auf einem Naturpfad, der uns nach Süden führt. Als wir den Wald verlassen, sind wir sofort wieder zwischen Obstplantagen und bewundern den über uns dahingleitenden Zeppelin.