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Buschwindröschen Teppiche

Am letzten Tag des März waren wir wieder mal im Eselsburger Tal, allerdings sind wir diesmal am Herbrechtinger Hallenbad auf den Buigen gestiegen und haben hier viele Teppiche aus Buschwindröschen und Leberblümchen gesehen, auch die gelben Buschwindröschen waren gar nicht so selten.

In Eselsburg sind wir zum Essen eingekehrt und sind dann wieder auf die Heide oberhalb des Felsen hochgestiegen zu den Küchenschellen. Auch an diesem Tag mussten wir uns wieder beeilen, denn ich musste am Abend in Esslingen den Lutherweg in Sachsen-Anhalt vorstellen.

BuschwindröschenBunte FrühlingsblüherKüchenschellen

Völkerwanderung im Hagener Tobel

Am gestrigen Sonntag waren wieder im Hagener Tobel und wir haben dort noch nie so viele Spaziergänger gesehen wie an diesem herrlichen Sonnentag. Verstärkt wird der Trubel dadurch, dass viele Besucher nur das Tal durchqueren und dann umdrehen und wieder zurückgehen und nicht wie wir eine Runde drehen.

Die Märzbecher haben in den schattigen Bereich noch sehr schön geblüht, nur in den sonnigeren Teilen waren sie schon teilweise verblüht.

Dafür gab es viel Lerchensporn und Buschwindröschen.


 

Zang – Itzelberg (1)

Kühl und böig

65 buschwindröschen eWir starten direkt von zu Hause und sind nach wenigen Schritten am Waldrand, wo wir auf die Markierung des Albschäferwegs treffen und dieser in östlicher Richtung auf dem Bänklesweg folgen. Obwohl Ostwind vorhergesagt ist, hält sich der Gegenwind durch die rechtsseitige Bebauung und später durch Bäume in erträglichen Grenzen. Wir sehen viele Frühlingsblumen, wie Buschwindrös-chen, Veilchen, Gelbes Windröschen und Sauerklee. Nachdem wir zur Straße Zang – Königsbronn abgestiegen und im Wald wieder leicht angestiegen sind, finden wir große Mengen der Frühlingsplatterbse.

Begleitet vom Autolärm der nahegelegenen Straße erreichen wir die Königsbronner Waldsiedlung, dort gehen wir entlang der östlichsten Straße. Abwärts erreichen wir über einen Grasweg den Waldrand am Berghang. Hier folgt eine missverständliche Markierung, die uns zunächst in die Irre führt. Doch bald kommen wir zur Ruine Herwartstein, wo Ingrid es nicht so gut findet, dass hier viele Bäume gefällt wurden.

3 ruine herwartstein eAber jetzt kann man die Ausmaße der ehemaligen Burg mit Burggraben deutlich besser erkennen, so hat eben alles seine Vor- und Nachteile.

Die ehemalige Stauferburg bestand seit dem frühen Mittelalter, der Name ist seit 1240 überliefert. Nach einer Belagerung wurde die Burg 1287 eingenommen und stark beschädigt. Anfang des 14. Jahrhunderts ging sie als Schenkung an das neugegründete Kloster, des-sen Bauten wurden mit den Steinen der geschleiften Burg errichtet.

 

Alles in grün-weiß

187 buschwindröschen und hangwald2Nein, ich spreche hier nicht von den Farben von Sporttrikots, sondern von den Farben in unseren heimischen Laubwäldern im Kreis Heidenheim. Eigentlich kannte ich solch große Teppiche mit Buschwindröschen nur von meiner Lieblingsinsel Rügen.

Gestern mischten sich allerdings auch große gelbe Teppiche darunter. Beeindruckend waren auf einer kleinen Heideflächen die großen Mengen blauer Enzian, allerdings müssen wir in den nächsten Tagen dort nochmals hin, denn die meisten Blüten waren noch nicht voll aufgeblüht.