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Geschenktipp 3

Ideal für Natur- und Tierfreunde oder auch Menschen, die im Winter gerne mit offenen Augen spazierengehen

della im zauberwald hpDella im Zauberwald

Die Bilder sind die gleichen wie in Rätselhafte Begegnungen im Zauberwald, allerdings beschreibt die Cairn-Terrierhündin  Della mit manchem Augenzwinkern die Begegnungen, die sie und wir im ostälblerischen Zauberwald rings um Zang hatten.

Sie berichtet von Begegnungen mit Engeln und Hexen, mit Bären und Ameisen, mit Schildkröten und Fledermäusen und vielen anderen.

Das Buch hat die ISBN 978-3-937187-17-4 und kostet € 7,90

Antworten auf Leserfragen

In einem Kommentar zu meinem Beitrag Dellas neuer Buggy hat mir die Leserin einige Fragen gestellt und da ich denke, dass die Antworten vielleicht auch noch andere interessieren, möchte ich sie hier im Blog posten.

Die Leserin macht gerne Bergwandern und da ist ein Hundebuggy kaum oder nur sehr bedingt geeignet, denn bergauf und bergab kann ganz schön anstrengend sein, wir haben dieser Tage im Mittelgebirge mehrere Anstiege mit 2-300 m Höhenunterschied absolviert und das reicht mir, vor allem, wenn Steine und Wurzeln das Schieben fast unmöglich machen und man den Buggy hinter sich herziehen muss. Dies geht aber nur, wenn der Hund diese Strecken noch selbst laufen kann.

Wie lange kann Ihr Hund selber laufen?

Als wir vor ca. 2 Jahren den ersten Buggy angeschafft haben, ist Della meist 2/3 selbst gelaufen und hat sich 1/3 fahren lassen. Jetzt mit fast 17 Jahren läuft sie nicht mehr als 1-2 km, dh. sie würde vielleicht mehr laufen, aber wir wollen sie nicht überanstrengen, aber wenn es sich um Naturboden handelt und vor allem Bergauf ist sie immer noch topfit.

Mein Buggy (3)

Wenn mich jemand sieht und der- oder diejenige hat einen Fotoapparat bei der Hand, dann werde ich sofort fotografiert, mal wird gefragt, mal nicht. Ich finde das auf jeden Fall ganz toll, wenn ich nicht gerade schlafe und nichts mitkriege. Auch Ingrid hat schon viele Bilder von mir gemacht, vielleicht sollten Sie mal ein Fotobuch mit mir erstellen.

Zurück zum Aufsehen, das ich errege, ich glaube, Herbert schätzt das weniger und er fühlt sich manchmal wie beim Spiessrutenlaufen.

Absolut Spitze war meine Fahrt vor den Zuschauern, die alle auf einen Festzug warteten und vor dem eigentlichen Festzug schon den Höhepunkt erleben konnten, nämlich mich im Buggy. Allerdings Herbert wurde immer schneller, denn da er sich nicht in einem Mauseloch verkriechen konnte, wollte er die Qual für ihn so bald wie möglich beenden.

Aber ärgern tue ich ganz arg, wenn Menschen mein Gefährt als Kinderwagen bezeichnen, denn es ist doch ein Original-Hundebuggy.

Echt, ich freue mich auf die nächste Buggyausfahrt und wenn ich dann wieder ein Stück laufe, dann passe ich genau auf, dass ich den Buggy mit dem schiebenden Herbert nicht aus den Augen verliere und wenn ich dabei ganz dolle rennen muss.

Seit ich vor wenigen Tagen beim Hundefriseur (das cairnterrier typische Trimmen habe ich mir verbeten, zu irgendetwas muss mein Alter ja gut sein) war, nimmt mir niemand mehr ab, dass ich schon so alt bin, die meisten werden jetzt denken, das kleine Baby kann noch nicht so langen laufen.

Mein Buggy (1)

Nach ihrem Ratgeberbuch ist Della, unsere Cairn-Terrier-Lady auch hier im Blog aktiv.

 Wandern ist die Leidenschaft von Ingrid und Herbert, die von anderen als mein Herrchen und Frauchen bezeichnet werden, doch die beiden wissen es besser, ich bin der Boss.

Aber langsam komme ich in die Jahre und obwohl die beiden ihre Wanderstrecken auch gekürzt haben, wäre es für mich doch viel zu viel.

Die Frage war nun, was tun? Denn im Rucksack getragen zu werden, macht weder Herbert noch mir Spaß und auf das Wandern zu verzichten oder mich stundenlang alleine zu Hause zu lassen, das kam für keinen von uns in Betracht.

Daher haben die beiden schon vor einiger Zeit überlegt und gesucht, wie man mich befördern könnte und sie sind auch alsbald fündig geworden.

Ein Hundebuggy musste her und mir schien die Idee auch nicht schlecht, so wie es sich im Intenet anschauen ließ. Doch die Auswahl war gar nicht so einfach, denn wir wandern ja mitunter über Stock und Stein, wie man so schön sagt und dafür waren die Promadenwägelchen kaum geeignet. Dann fanden wir einen outdoorgeeigneteen, warum geht das nicht auch auf Deutsch.

Den haben die beiden dann im Internet bestellt und schon bald zeigte sich, dass die Konstrukteure unter Outdoor bestenfalls Kies- und ebene Waldwege ohne Wurzeln verstanden haben, denn bald ist eine Bremse abgerissen, dann brach die dünne Schweißnaht an der Aufhängung des Vorderrads, eine Feder gab ihren Dienst auf und derzeit klappt ein Scharnier nicht immer ganz zu, aber jetzt ist das Vehikel auch schon um die 1000 km im Dienst.