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Buschwindröschen Teppiche

Am letzten Tag des März waren wir wieder mal im Eselsburger Tal, allerdings sind wir diesmal am Herbrechtinger Hallenbad auf den Buigen gestiegen und haben hier viele Teppiche aus Buschwindröschen und Leberblümchen gesehen, auch die gelben Buschwindröschen waren gar nicht so selten.

In Eselsburg sind wir zum Essen eingekehrt und sind dann wieder auf die Heide oberhalb des Felsen hochgestiegen zu den Küchenschellen. Auch an diesem Tag mussten wir uns wieder beeilen, denn ich musste am Abend in Esslingen den Lutherweg in Sachsen-Anhalt vorstellen.

BuschwindröschenBunte FrühlingsblüherKüchenschellen

Märzenbecher mau, Lerchensporn und Küchenschellen top

Am letzten Montag waren wir wieder mal im Eselsburger Tal. Von Anhausen ging es zum Fuss des Falkensteins, hier gab es an schattigen Stellen noch blühende Märzenbecher, aber an sonnigeren Stellen sahen wir nur noch die entsprechenden Blätter. Dafür gab es Leberblümchen, Buschwindröschen und vor allem Lerchensporn in voller Blüte.

Dann überqueren wir die Brenz und wandern auf der anderen Seite in der Sonne nach Eselsburg, dabei unterhalten wir uns länger mit einem Ehepaar mit drei Hunden und einem Hundebuggy. Auf dem Weg finden wir viele Aprilenkrügle.

Als wir wieder die Brenz überqueren, sehen wir zum 1. Mal die fertiggestellte Information über die hier ansässigen Biber. Auf der Straße gehen wir Richtung Herbrechtingen und steigen bei den ersten Felsen steil hinauf auf die Heidehochfläche. Schon beim Anstieg sehen wir viele Küchenschellen und auf der Hochfläche werden es immer mehr. Es ist selbst auf Pfaden schwierig allen Küchenschellen Knospen auf dem Boden auszuweichen.

KKüchenschellen

Märzenbecher top, Küchenschellen noch mau

Am vergangenen Dienstag waren wir wieder im Eselsburger Tal unterwegs und haben die Märzenbecher von Anhausen aus in voller Blüte erlebt, auch die Leberblümchen waren in erklecklicher Zahl vorhanden, dazu noch einige sehr schöne Kelchbecherlinge und zwei große Seidelbaste.

Kurz vor Eselsburger sind wir zur Spitzbubenhöhle und weiter zum Parkplatz Sallenbüchle hinaufgestiegen, auch hier gab es viele Märzenbecher.

Oben sind wir dann am Waldrand entlang zu den obersten Häuser von Eselsburg gewandert und dann weiter auf der Hochfläche bei den steinernen Jungfrauen, wo es immer viele Küchenschellen gibt. Doch bisher waren nur ganz vereinzelte aufgeblüht. Schade, das wird wohl noch einige Tage dauern.