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Oberkochen – Lauterburg (2)

Sofort geht es wieder etwas hinab und wir treffen auf den Jakobusweg, der hier gemeinsam mit der Nordrandlinie des Albvereins nach Westen führt. Kurz wandern wir auf einem breiten Waldweg, ehe wir dann für längere Zeit auf einem Naturpfad angenehm mit immer wieder sonnigen Abschnitten wandern können. Dabei sehen wir viele Pilze, auch einige giftigen Fliegenpilze und viele, die wir nicht identifizieren können. Wir umgehen das Gasthaus Tauchenweiler im Norden und hoffen, dass endlich eine Bank zum Pause machen kommt, aber wir müssen mit einem Baumstamm vorlieb nehmen.

Auch das wunderschöne Naturschutzgebiet Weiherwiesen verschmähen die ausgeschilderten Wanderwege, aber nicht wir. In den Teichen gibt es Blesshühner und noch einige weiße Seerosen. Auf einem Trampelpfad erreichen wir einen angenehm zu wandernden Waldweg, ehe wir am Waldrand auf die ausgeschilderten Wanderwege stoßen, die die ganze Zeit auf einer Waldautobahn, also einem sehr breiten Kiesweg, verlaufen.

Auf asphaltierten Weg wandern wir nach Lauterburg, das Anfang des 12. Jahrhunderts erstmals urkundlich erwähnt wurde und umgehen den Ort zunächst im Süden, um dann auf kürzestem Weg zur Kirche und den Resten der Burg zu kommen. Steil aufwärts erreichen wir den Heubacher Weg und folgen dem Sträßchen bis zum Wanderparkplatz.