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30.000 Eier

und zwar 12.000 Wachteleier und 18.000 Hühner und Gänseeier kann man bei Osterbrunnen in Oberstadion bewundern.

Aus den Wachteleiern wurde ein großes Wandbild geschaffen und sowie Hahn, Henne und Lamm geschmückt und die Weltkugel gestaltet.

Im Foyer des Bürgersaal finden wir eine Weltkarte mit über 200 Flaggen aller Länder.

Besonders interessant ist auch die Ostereierausstellung und wer will, kann in der Nähe auch noch eine der größten Krippenausstellungen bewundern.

Osterbrunnen in Oberstadion

Osterbrunnen OberstadionIn  vielen Gegenden gibt es zu bestimmten Zeiten Highlights und es ist besonders toll, wenn man auf einer Fernwanderung zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist, so wie wir vor 2 Tagen in Oberstadion auf unserer Wanderung auf dem Martinusweg.

Der Osterbrunnen in Oberstadion ist einer der größten, vielleicht sogar der größte in Südddeutschland, mit mehr als 16000 bemalten Hühnereiern und dazu noch 9000 Wachteleier.

Interessant ist auch die Ostereierausstellung mit wahren Kunstwerken.

Wenn man an so einem tollen Ort vorbeikommt, dann darf die Tagesstrecke nicht zu lang sein, bei uns waren es knapp 10 km.

 

Märzenbecher finden

179 Märzenbecher  Kelchbecherlingdas ist derzeit unser Motto und das machen wir fast täglich, auch wenn das Wetter kaum zu rausgehen verlockt.

Dieses Jahr sind wir schon am Albtrauf in Bad Überkingen (mit interessantem Osterbrunnen in der Stadt), im Tobel bei Hörvelsingen, an mehreren Stellen im Lonetal mit einigen Seitentäler, bei Westerstetten und natürlich im Eselsburger Tal fündig geworden und meist schienen es mehr zu sein als im letzten Jahr. Etwas enttäuscht waren wir von Krätzental, da hatten wir mehr in Erinnerung.

Am schönsten war – nicht nur das Wetter – im Wolfstal, einem Seitental der großen Lauter. Eine anfangs sehr enge Schlucht und beidseitig die Märzenbecher, besonders schön sind dort auch die zinnoberrote Kelchbecherlinge, auch die Pilze findet man hier verhältnismäßig häufig, bisher hatten wir diese erst beim Fohlenhaus im Lonetal gefunden. Abgerundet wurde der Tag noch durch einen Besuch des – nach eigenen Angaben des Veranstalters – größten Osterbrunnen Deutschlands in Oberstadion mit ca. 22.000 Eiern.

Radfahrer! Beim Wandern eine Plage

22.4. Friedrichshafen – Langenargen (1)

Auf dem Weg zum Bodensee machen wir an diesem Karfreitag Station in Oberstadion, um den dortigen Osterbrunnen zu besuchen und haben Bedenken, dass vielleicht zu viel los sein könnte und man den Brunnen vor lauter Menschen kaum sehen und schon gar nicht fotografieren könnte. Aber dem ist glücklicherweise nicht so, denn die Organisatoren scheinen ihr Kunstwerk noch nicht so zu vermarkten wie dies an manchen anderen Orten der Fall ist. Der Besuch ist auch für den geplanten Diavortrag wichtig, denn unser Weg führt durch Oberstadion und da wollen wir auf diesen Osterbrunnen mit mehr als 10000 Eiern aufmerksam machen.

In Friedrichshafen suchen wir lange vergebens nach einem Parkplatz, denn uns widerstrebt es, die Kosten für mehrere Stunden Parkhaus zu bezahlen. An der Schlosskirche werden wir fündig, allerdings darf man hier nur 3 Stunden parken und das wird sicher nicht reichen, aber wir vertrauen darauf, dass geben Abend hier kein Kontrolleur unterwegs sein wird.

 
 

Brunnen in Friedrichshafen

Wir durchqueren also nochmals den Seepark, gehen dann in die Fußgängerzone, besuchen kurz die Nikolauskirche und bewundern den modernen Brunnen, wobei Ingrid gewisse Bedenken beim Fotografieren hat, denn eine Touristin hat es sich auf einem trockenen Teil des Brunnen als Brunnenfigur bequem gemacht und Ingrid will nur den Originalbrunnen fotografieren.

Dann verlassen wir am Hafen vorbei Friedrichshafen und kommen nach einigen Schlenkern zu einem den Fußgänger vorbehaltenen Weg durch eine Schilf- und Waldlandschaft. Aber wie auch andern Orts verlieren viele Radfahrer sobald sie in den Sattel gestiegen sind, die Fähigkeit zu lesen und Verkehrszeichen zu erkennen, sodass wir auch auf diesem Stück nicht ungestört wandern können.

Noch schlimmer wird es dann im Eriskircher Ried, denn hier dürfen sich die Radfahrer auch tummeln, wenn auch der ausgeschilderte Bodenseeradweg etwas weiter im Landesinnern verläuft.

Immer wieder gehen wir zu Aussichtspunkten am Wasser, aber das steinige Ufer ist bei dem niedrigen Wasserstand nicht so schön anzusehen. Leider blühen die Iris im Ried noch nicht, wir müssen also nochmals wiederkommen, aber man sieht schon ihre Blätter, dafür stehen auch hier die Obstbäume, überwiegend in Plantagen, in voller Blüte.

Obstbäume im Eriskircher Ried