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Kürbisausstellung

Kurz vor dem Abschluss unseres Remstalhöhenwegs haben wir die Altstadt von Waiblingen besucht, die uns mit ihrer Vielzahl von schmucken Fachwerkhäusern überrascht hat.

Anschließend haben wir, wie fast jedes Jahr die Kürbisausstellung im blühenden Barock in Ludwigsburg besucht, die diesmal unter dem Motto Römer steht. Wie immer war sie wieder interessant, vor allem haben uns die geschnitzten Kürbisse wieder gefallen.

Unterwegs auf dem Remshöhenweg

Auch wenn ich hier im Blog derzeit unsere Wanderung auf dem sächsischen Lutherweg vorstelle, so sind wir an schönen Tagen natürlich nicht untätig, sondern wandern auf dem Remshöhenweg. Wir fahren morgens mit dem Jeep an den Startpunkt und nach der Wanderung wieder heim, denn zuhause schläft es sich doch am besten.

Und da wir gerade in der Gegend waren, haben wir auch die Sandskulpturen im Blühenden Barock in Ludwigsburg angesehen.

Warum kurz, wenn es auch lang geht

Am letzten Dienstag waren wir wieder auf dem Remshöhenweg von Miedelsbach nach Schorndorf unterwegs. Dabei ging der Weg ziemlich zickzack und an einer Stelle war es besonders prägnant. Da führte ein Radweg in 1,2 km nach Schornbach, während kurz zuvor eine Wandertafel den Hinweis 5,7 km nach Schornbach angab.

Wir sind im Prinzip dem Wanderweg gefolgt, haben es aber vorgezogen, parallel zum geschotterten Waldweg am Waldrand mit Blick auf das Remstal und die blühenden Bäume gut 2 km nach Osten zu wandern, um dann in halber Hanghöhe auf dem ausgeschilderten Weg rund 3 km nach Westen, eigentlich unsere Hauptrichtung, und nach Schornbach zu wandern.


Später sind wir nochmals vom Weg abgewichen und in die Stadtmitte von Schorndorf gewandert, die wir beim nächsten Mal genauer in Augenschein nehmen wollen.

 

Frühlingserwachen auf dem Remshöhenweg

Nachdem die Märzenbecherblüte vorbei ist, haben wir wieder Zeit für etwas Anderes. Daher waren wir gestern wieder auf dem Remshöhenweg unterwegs und konnten feststellen, dass die Natur im Remstal viel weiter ist als bei uns auf der rauhen Ostalb.

Natürlich blüht es in den Gärten, aber auch in der freien Natur gibt es viel zu bestaunen. Leider war es für Obstblüten auf den Streuobstwiesen noch zu früh, aber wir überlegen, ob wir statt mehrmals ins Neidlinger Tal zu fahren, die Streuobstwiesen zwischen Plüderhausen und Miedelsbach zu besuchen.

 


Auf dem Remshöhenweg

Nachdem wir noch keine Märzenbecher finden können, waren wir vor einigen Tagen wieder auf dem Remshöhenweg unterwegs, der allerdings  in diesem Bereich von Kloster Lorche bis Weitmars eher ein Rauf- und Runterweg ist. Sehr steil der Anstieg nach dem Kloster und anfangs sehr steil der Abstieg in der Schelmenklinge. Leider, aber verständlich, sind die Wasserspiele erst im Sommer in Betrieb, da werden wir den Teil der Wanderung wohl nochmals absolvieren.


 

 

 

 

 

In den Seitentäler der Rems fanden wir noch zugefrorene Teiche, während es in der Schelmenklinge überraschend sonnig und trocken war.

Auf dem Remshöhenweg unterwegs

Nachdem wir einige Wochen auf Rügen waren, und es die letzten Tage ziemlich heftig regnete, nutzten wir das gestrige, etwas schönere Wetter zu unserer 2. Kurzetappe auf unserem neuen Fernwanderweg.

Zuerst mussten wir allerdings noch die Adventsausstellung im Blumengeschäft unserer Nachbarin besuchen.

Die meiste Zeit schien die Sonne, mitunter gab es auch ein paar Schleierwolken, doch auf der offenen Hochfläche war der kühle Wind doch ziemlich unangenehm und im Wald hatten an einigen Stellen die Waldarbeiter schlimm gehaust, sodass der Weg fast zerstört und überaus schmutzig war.

Überrascht haben uns die vielen Laubbäumen, die noch einiges an buntem Laub zu bieten hatten.

Remshöhenweg

25-herbstbaum-kopie_bearbeitet-1Nachdem wir ja den Albtraufgänger- mit Albtraufguckerweg und den Martinshauptweg letzthin beendet haben, stellte sich natürlich die Frage, was nun?

Der Weg sollte interessant sein, wir ihn noch nicht kennen und die Entfernung sollte nicht zu weit sein, da wir immer nur einen Tag wandern wollen. Außerdem wären gute öffentliche Nahverkehrsverbindungen ganz gut. Bis auf den letzten Punkt trifft alles auf den Remshöhenweg zu und so sind wir bereits die erste Kurzetappe gewandert