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Pampow-Ziddorf

Wir packen, kein Isidor zu sehen, dann verabschieden wir uns vom Schlossherrn, der uns anbietet, wenn wir keine Wohnung finden, doch wieder nach Lelkendorf zurückzukehren. Nach 10 Uhr erhalten wir dann die endgültige Zusage, ich belade das Auto und wir fahren die 20 km zu unserem neuen Quartier, wunderschön mit überwiegend mit fast antiken Möbeln eingerichtet, vielen alten, wertvollen Büchern und ebensolchem Porzellan. Wir stellen die wichtigsten Gepäckstücke ab und verabschieden uns von den Wohnungsbetreuern, um nach Pampow zu fahren.

Wenige Minuten später sind wir Pampow, dem Teterower Vorwort, von dem wir unsere Wanderung fortsetzen wollen. Es ist erst kurz vor 12 Uhr, wir sind erst einige Schritte gegangen, da frage ich Ingrid, ob sie den Hausschlüssel verpackt habe. Sie erinnert sich nicht, sucht ihre Taschen ab, nichts. Wir gehen zum Auto zurück, suchen dort, nichts, Hüft- und Fototaschen nichts, Rucksack nichts, nochmals das Auto absuchen, auch den Kofferraum, vielleicht hat sie dort den Schlüssel abgelegt, als sie noch was hinten hineingelegt hat. Nichts. Auch nichts am Boden, wo unser Auto steht.

Dann kann der Schlüssel nur dort herausgefallen sein, wo Ingrid den kleinen Rucksack in den Kofferraum gelegt hat, da habe ich vor dem Ort auf freier Fläche gehalten, aber wo war das. Ich fahre gut einen km zurück und gehe die Straße ab, ob ich was sehe, nichts. Dann geht Ingrid den Weg in die andere Richtung und ich will gerade nochmals abgehen, als Ingrid den Schlüssel mit dem roten Anhänger im Gras findet. Gottseidank. Das Ganze hat fast 40 min gedauert und so werden wir heute wohl unser ursprüngliches Ziel nicht rechtzeitig erreichen können.