Die einzelnen Etappen

Unsere Etappen mit km-Angabe
1. Mögglingen – Iggingen 7,5
2. Iggingen – Schießtal Schw. Gmünd 8,5
3. Schießtal – Kleindeinbach 11
4. Kleindeinbach – Kloster Lorch 7
5. Lorch – Kloster – Lorch 3
6. Kloster Lorch – Weitmars 11
7. Weitmars – Plüderhausen 10
8. Plüderhausen – Miedelsbach 12
9. Miedelsbach – Schorndorf 11
10. Stadtbesichtigung Schorndorf 2
11. Schorndorf – Rohrbronn 10
12. Rohrbronn – Grunbach 7
13. Buoch – Schwaikheim 13
14. Schwaikheim – Neckarrems 10
15. Neckarrems – Rommelshausen 15
16. Stadtbesichtigung Waiblingen 2
17. Rommelshausen – Stetten 13
18. Stetten – Schnait 14
19. Schnait – Winterbach 12
20. Winterbach – Plüderhausen 14
21. Plüderhausen – Rattenharz 9
22. Rattenharz – PP Straße nach Radelstetten 12
23. PP Radelstetten – Landstraße Unterbettringen 11
24. Stadtbesichtigung Schwäbisch Gmünd 5
25. Unterbettringen – Weiler i.d.B 7
26. Weiler – Heubach 8
27. Heubach – Lautern 8
28. Lautern – Essingen 9
29. Essingen – Mögglingen 8
30. Mögglingen – Limes PP Mögglingen 3

Unser Remstalhöhenweg

Bei unseren Spaziergängen auf dem Rosenstein sind wir erstmals auf den Remstal-Höhenweg aufmerksam geworden. Daran erinnerten wir uns, als wir nach einem neuen Weitwanderweg nach Abschluss des Martinuswegs und des Albtraufgänger- und -guckerwegs suchten. Wir besorgten uns die entsprechenden Unterlagen und stellten dabei fest, dass es sich entgegen unserer Vermutung nicht um einen geschlossenen Rundwanderweg handelt, denn er startet in Fellbach und endet in Neckarrems. Doch wir waren uns sofort darüber klar, dass wir diese Lücke schließen wollen, was wir auch bewerkstelligten.
Da wir bei unserem Start im Spätherbst keine langen Anfahrtswege haben wollten, begannen wir unsere Wanderung rechtsseitig der Rems am Limesparkplatz bei Mögglingen und erreichen über Kloster Lorch und Schorndorf die Mündung der Rems in den Neckar in Neckarrems. Von hier suchen wir uns einen eigenen Weg über Waiblingen bis an den Ortsrand von Fellbach, wo der Remstal-Höhenweg seinen Anfang nimmt. Wie nach Schorndorf wandern wir durch Weinberge und schöne Weindörfer. Schließlich steigen wir von der Höhe hinunter nach Schwäbisch Gmünd und erreichen über Heubach und den Rosenstein und vorbei am Remsursprung mit Essingen den östlichsten Punkt unserer Wanderung. Von hier ist es dann nur noch eine kurze Strecke bis zu unserem Startpunkt bei Mögglingen.
Die Wanderung ist geprägt von einem ständigen Bergauf- und Bergab, das sich bei uns noch verstärkte, da wir wegen der öffentlichen Verkehrsmittel mitunter zusätzlich in Tal absteigen mussten. Insgesamt war unsere Wanderung gut 30 km länger als der ausgeschilderte Remstal-Höhenweg und wir waren von Anfang Oktober 2016 bis Ende September 2017 unterwegs.

Vorstellung des Remstalhöhenwegs

Nachdem wir letztes Jahr diesen Wanderweg, der uns in einer Rundwanderung von Mögglingen über Lorch und Schorndorf nach Remseck an den Neckar geführt hat und wir von dort über Waiblingen, Fellbach, schöne Weinorte, Schwäbisch Gmünd und Heubach wieder nach Mögglingen gekommen sind, habe ich mir überlegt, diesen Weg vorzustellen.

Freuen Sie sich schon einmal darauf, es geht bald los.

Völkerwanderung am Ostersee

Am vergangenen Sonntag wollte ich mal den Ostersee, an dem ich meine Reha verbracht habe, mal im Frühling sehen und den ganzen See umrunden. Das Wetter war herrlich, die Wärme war noch erträglich.

Trotzdem frage ich mich, ob es eine so gute Idee war, denn ich bin selten auf einer Wanderung so vielen Wanderern begegnet, und zwar in beiden Richtungen, dazu noch jede Menge Radfahrer und nicht zu vergessen die Sonnenhungrigen und Badelustigen, die sich an den erlaubten Badestellen tummelten.

Eis

Nachdem es einige Tage doch ziemlich kalt bei uns war, hat sich an verschiedenen Stellen Eis gebildet, zwar nicht so toll, wie auf Rügen, aber trotzdem ganz nett anzuschauen.

So waren wir gestern in Murrhardt am unteren Hörschbachwasserfall, allerdings waren wir nicht die einzigen, die sich das Naturschauspiel ansehen wollten und so waren die Parkplätze überfüllt und außerdem wurde wild auf der Straße geparkt, sodass es fast kein Durchkommen gab und wir ziemlich weit entfernt im Tal der Murr unser Auto abstellen und ziemlich bergan steigen mussten Aber es hat sich gelohnt,

Unseren Versuch den oberen Wasserfall zu erreichen, haben wir aufgegeben, denn der Weg wurde immer schmutziger und vor allem rutschiger.

Auf der Heimatfahrt haben wir bei Lautern an einem kleinen Brunnen ebenfalls noch einige schöne Eisformationen entdecken können.

PS: Am Samstag habe ich eine neue Bestleistung nach meiner Op vor 3 Monaten aufgestellt, ich bin 8 km gewandert und habe mich zusätzlich im Fitness-Center ausgetobt.

Training und Märzenbecher

So langsam kommt die Kraft in den Beinen wieder und so schaffe ich derzeit rund 5 km ohne Pause. Dies ist auch notwendig, um so früh wie nie, die Märzenbecher an ihren verschiedenen Standorten aufzusuchen.

Vor 10 Tagen wurden wir im Eselsburger Tal zum ersten Mal in größerem Umfang fündig, danach auch in den Donauauen und beim Fohlenhaus im Lonetal.

Außerdem haben wir noch selten an diesen Stellen so viele Kelchbecherlinge wir nie gefunden.

Mühsam nährt sich das Eichhörnchen

oder genauer, es ist ganz schön schwierig, sich wieder nach einer schweren Op aufzubauen, vor allem im Winter, gut derzeit haben wir keinen richtigen Winter, aber Regen und Matsch machen das Training im Freien nicht gerade vergnügungsteuerpflichtig.

Aber letzthin habe ich immerhin schon 3,5 km am Stück geschafft, ok es war überwiegend eben, aber auch mit Steigungen komme ich auf knapp 3 km ohne Pause.

So bin ich sehr hoffnungsvoll, dass wir im Mai auf unsere nächste Fernwanderung gehen können.