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Der Buggy ist unschlagbar auf

kombinierten Rad- und Wanderwegen. Letzthin sind wir fast den ganzen Tag auf einem solchen Weg gewandert und Heerscharen von Radfahrern, gemütliche und Raser, einzelne und in großen Gruppen sind an uns vorbeigefahren oder sind uns entgegengekommen und mit dem Hund im Buggy war das überhaupt kein Problem. WEnn ich mir dagegen vorstelle, wie das wäre, den Hund an der Leine zu haben, von freilaufen lassen, will ich mal gar nicht reden, dann graut mir, denn immer aufpassen, dass er keinem Radfahrer vors Rad läuft. Ich glaube, jeder Hundebesitzer wäre nach kurzer Zeit ein nervliches Wrack und der Hund ebenso.

Aber natürlich kann ich mir auch etwas schöneres vorstellen zum Wandern, aber manchmal geht es einfach nicht anders und dann ist ein Hundebuggy eine herrliche Sache.

Antwort auf eine (nicht gestellte) Frage

Ich habe in verschiedenen Postings einige Leserfragen beantwortet und dabei ist mir aufgefallen, dass im Zusammenhang mit unseren Wanderungen mit Buggy eine Frage noch zu beantworten wäre.

Wie geht es mit dem Buggy im öffentlichen Nahverkehr?

Meist ganz gut, z.B. bei tiefergelegten Bussen, Straßenbahnen und modernen Zügen, weniger angenehm ist es, wenn Reisebusse als Linienbusse eingesetzt werden und man den Buggy über mehrere Stufen hochwuchten muss. Ist ein Platz für Kinderwagen oder Fahrräder vorhanden ist es gut, wenn aber alle Sitzbänke montiert sind und man den Buggy nur direkt am Ausstieg im Flur abstellen muss, kann es anstrengend sein, vor allem, weil unser neuer Buggy zu breit ist und immer mit einem Rad in der Luft hängt und gehalten werden muss. Einmal überlegte sich der Busfahrer auch, ob wir den Buggy im Gepackraum unterbringen sollten, dann war er aber zu bequem zum Aussteigen und als wir einige Wochen später wieder mit dem gleichen Fahrer unterwegs waren, verzichtete er gleich auf den Vorschlag.

Problematisch wird es auch, wenn mehr als ein Buggy, Kinderwagen oder Fahrrad im Bus mitgenommen werden sollen, da kann es dann schon mal passieren, dass der letzte, der reinwill, nicht mehr reindarf, so ging es letzthin einem Mountainbiker in der Oberlausitz und auch im Zug wurde es mit einem Rollstuhlfahrer, unserem Buggy und 6 Rädern ziemlich eng.

Antworten auf Leserfragen (4)

Wie schiebt sich der Buggy denn längere Strecken bergauf?

Das hängt in erster Linie von der Bodenbeschaffenheit und natürlich der Steilheit des Anstiegs ab und auch von der Sonneneinstrahlung.

Leichte Anstiege auf asphaltierten Wege sind auch bei längerer Dauer kein Problem, auch mittlere Anstiege sind bei einigen hundert Meter Länge gut zu bewältigen, Steilstücke strengen ziemlich an und man gerät dabei etwas außer Atem, aber mit den nötigen kleinen Verschnaufpausen lässt sich auch das schaffen.

Anders sieht es bei kiesigen Wegen aus, vor allem, wenn noch mehr oder weniger große Steine auf dem Weg zu Stolperstellen werden können, dies gilt auch für mit Steinen und Wurzel übersäaten Naturwegen, hier empfiehlt es sich den Hund selbst laufen zu lassen, wenn immer es geht und bei Della geht es meistens, da ich sie auf guten Strecken schone. Bei solchen Wegen empfiehlt es sich, auch wenn es auf Dauer den Buggy belasten kann, den Wagen nicht zu schieben, sondern auf den Hinterrädern hinter sich herzuziehen.

Wie schon in einem früheren Posting geschrieben, in Mittelgebirgen ist das kein Problem, auch im Allgäu haben wir letzthin problemlos einen Anstieg mit 350 m auf kiesigen Wegen gut bewältigt, wobei Della bei einem besonders steilen Stück im Wald und später noch bei einem sehr steinigen Teil die eigenen Pfoten genutzt hat, auch beim steilen Abstieg gab es kaum Probleme.

Antworten auf Leserfragen (2)

Wieviel km schaffen Sie am Tag?

 

Dies ist natürlich sehr unterschiedlich und hängt vom Wetter, den Sehenswürdigkeiten, den Einkehrmöglichkeiten und den öffentlichen Verkehrsmitteln ab, natürlich stellt auch die Beschaffenheit der Wanderstrecke eine nicht unerhebliche Rolle, weniger der Umstand, dass ich einen Buggy zu schieben habe.

In unserem letzten Wanderurlaub lagen die zurückgelegten Strecken bei 14-16 km, dabei ging es aber teilweise über Stock und Stein und auch die Anstiege und Abstiege waren mittelgebirgswürdig.

Allerdings habe ich festgestellt, dass wir mit dem Buggy etwas mehr Zeit brauchen als ohne, es sei denn wir sind mal überwiegend auf asphaltierten Wegen unterwegs, aber das versuchen wir nach Möglichkeit nicht zu übertreiben.

Antworten auf Leserfragen

In einem Kommentar zu meinem Beitrag Dellas neuer Buggy hat mir die Leserin einige Fragen gestellt und da ich denke, dass die Antworten vielleicht auch noch andere interessieren, möchte ich sie hier im Blog posten.

Die Leserin macht gerne Bergwandern und da ist ein Hundebuggy kaum oder nur sehr bedingt geeignet, denn bergauf und bergab kann ganz schön anstrengend sein, wir haben dieser Tage im Mittelgebirge mehrere Anstiege mit 2-300 m Höhenunterschied absolviert und das reicht mir, vor allem, wenn Steine und Wurzeln das Schieben fast unmöglich machen und man den Buggy hinter sich herziehen muss. Dies geht aber nur, wenn der Hund diese Strecken noch selbst laufen kann.

Wie lange kann Ihr Hund selber laufen?

Als wir vor ca. 2 Jahren den ersten Buggy angeschafft haben, ist Della meist 2/3 selbst gelaufen und hat sich 1/3 fahren lassen. Jetzt mit fast 17 Jahren läuft sie nicht mehr als 1-2 km, dh. sie würde vielleicht mehr laufen, aber wir wollen sie nicht überanstrengen, aber wenn es sich um Naturboden handelt und vor allem Bergauf ist sie immer noch topfit.

Dellas neues Fahrzeug

Nach gut 2 1/4 Jahren und weit mehr als 1000 km, teilweise und das war gar nicht so selten über Stock und Stein, haben unseren ersten Hundebuggy doch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen und daher haben wir uns für eine Neuanschaffung entschieden. Das war gar nicht so einfach, denn der Gleiche wurde zwar im Internet von einigen Shops angeboten, doch bei der konkreten Nachfrage stellte sich heraus, es gibt ihn wirklich nicht mehr.

Dellas neuer Buggy

Die Nachfolgemodelle waren nicht schlecht, allerdings gibt es die schöne Farbkomposition nicht mehr, vor allem ein Modell ist überwiegend schwarz mit etwas rot, das sieht vielleicht elegant aus, aber im Sonnenschein wird es dann im Buggy wohl schnell zu warm für Della. Das andere Modell ist etwas größer und mehr rot als schwarz. Wir waren uns nicht sicher, was wir wählen sollten, bei einem Telefonat war dann alles klar, denn der größere und auch deutlich teurere Buggy wurde als Sonderangebot sehr deutlich billiger verkauft als der kleinere.

Gestern ist er jetzt in einer riesigen Schachtel angekommen und heute habe ich ihn zusammengebaut, wobei die englische Bauanleitung trotz der Fotos nicht eben hilfreich war. Aber nachdem ich immer geschaut habe, wie sieht es beim alten Buggy aus, habe ich das Kunststück fertiggestellt´.

Jetzt bin ich nur gespannt, wie wohl sich Della fühlt und wie er sich fahren lässt.

Fotomodell

Goppertsweiler – Wangen (2)

Hinab nach Neu-Ravensburg und kurz entlang der Straße, dann biegen wir ab und gehen am Ortsrand weiter, kommen dabei an zwei herrlichen blühenden Bäumen vorbei, ehe wir den Waldrand erreichen, hier wird ein neuer Promenadenweg angelegt und das bedeutet jetzt eine nicht sehr angenehme Strecke. Dann geht es in den Wald hinein und als wir diesen mit Blick auf blühende Obstwiesen und Pferde verlassen, wird Della in ihrem Buggy zum wiederholte Male fotografiert.

Interessant ist in Untermooweiler die renovierte Nikolauskapelle, ein steinerner Zeuge aus romanischer Zeit. Die Kapelle wird erstmals 1152 urkundlich erwähnt und 1312 dem heiligen Nikolaus geweiht, sie gilt damit als älteste Kirche der Umgebung. Bei der letzten Sanierung wurde der frühere Baustil wieder sichtbar gemacht.

In der Zwischenzeit ist das Wetter deutlich besser geworden und entspricht jetzt der Wettervorhersage. Doch leider ist dies bald vorbei, denn nachdem wir jetzt auf wenig befahrenen Straßen weiterwandern, wird es langsam aber stetig dunkler und es fallen die ersten großen Tropfen. Nachdem diese immer mehr werden, warten wir im Schutz eines Baums. Immer wieder schauen wir nach oben, denn eigentlich sind wir schon am Rand der dunklen Wolke, doch diese bewegt sich kaum weg. Trotzdem wagen wir es weiterzugehen, aber dort, wo es länger keine Unterstellmöglichkeiten gibt, wird der Regen wieder stärker und Della hat das Glück, dass Ingrid sich nicht entscheiden wollte, welcher Anorak der richtige ist und sie noch einen in den Buggy legte, der jetzt Della und den Buggy vor dem Regen schützt.

Doch dann ist der Regen vorbei und wir kommen gut voran. In einem Weiler schaut ein Mädchen aus dem Fenster des 1. Stocks und als sie Della im Buggy sieht, verlässt sie das Fenster und kommt gleich darauf mit einem Fotoapparat aus der Haustür gestürmt und fragt, ob sie ein Foto machen darf. Als dann ihr kleiner Westi kommt, macht Della natürlich Krach und wir verschwinden schnell, ehe Della trotz ihrer Anbindung versucht, aus dem Buggy zu springen.

Wie fotogen Della ist, können Sie hier selbst feststellen.

An der Argen machen wir nochmals Rast, ehe wir nach einem kurzen Stück parallel zum Fluss zu einer kleinen, eher unscheinbaren Brückenkapelle kommen. Wieder müssen wir ein Stück Straße gehen, dann verlassen wir den Martinusweg, um zu unserem abseits des Wegs gelegenen Auto zu kommen.

Knapp geschafft und was vergessen

Langenargen – Tannau

Die Rückfahrt vom Endpunkt Tannau nach Langenargen ist gar nicht so einfach und so haben wir eine besondere Variante ausgetüftelt und die hat, wenn auch knapp funktioniert.

Wir fahren leider etwas später als erwartet ab, sodass ich heute auf die Spritsparvariante beim Fahren verzichten muss, trotzdem sind wir bis zum Ende der Schnellstraße bei Ravensburg ganz gut in der Zeit, doch die folgende Ampelkette kennt scheinbar nur eine Farbe, nämlich rot. Knapp 5 min vor der Busabfahrt in Tettnang finden wir gut 100 m entfernt einen Parkplatz. Buggy aufbauen, alles einladen, auch Della und dann hetzen wir zur Bushaltestelle. Dabei fällt mir auf, ich habe keinen Sonnenhut auf, auf meine Frage verneint Ingrid, auch sie hat keins dabei. Doch wenn wir zurückgehen, ist der Bus weg. Also gehen wir weiter und schon nach einer Minute kommt der Bus und bleibt noch einige Minuten stehen.

In Langenargen steigen wir in der Nähe der Stadtmitte aus und suchen zunächst ein Geschäft, in dem wir Sonnenhütchen erwerben können. Nachdem wir 2 im Partnerlook gefunden haben, gehen wir nochmal durch den Seepark und dann in Richtung Malerwinkel. Dabei kommen wir wieder an einem Bücherflohmarkt, diesmal des TV Langenargen vorbei, Ingrid sucht wieder und wird aber nicht fündig.

Dann geht es ein kurzes Stück durch ein Ried und hier sind tatsächlich einmal keine Radler anzutreffen. Bald treffen wir auf die Argen.

Der Fluss wird aus der unteren und oberen Argen gebildet, die beide Wangen umfließen und sich bei Neuravensburg zur Argen vereinen und dann gut 20 km später bei Langenargen in den Bodensee mündet.

An der Argen prüft Ingrid, auf welcher Seite es günstiger ist zu wandern und wir entschließen uns für die linke Seite flussaufwärts gesehen und die Zahl der Radler hält sich in Grenzen. Auch an der bereits 1897 erbauten Kabelhängebrücke schaut Ingrid, ob die andere Seite vielleicht doch besser wäre, aber wir bleiben auf der bisherigen Seite. An einem kleinen Sandstrand machen wir Pause und Della geht mehrmals sehr vorsichtig ins Wasser.

Wenig später verlassen wir den Wanderweg und gehen kurz durch die angrenzenden Obstplantagen und kehren wieder zum Weg zurück, um die Bundesstraße zu unterqueren. Bei der Gießenbrücke müssen wir den wunderschönen, überwiegenden schattigen Weg verlassen und stellen dabei fest, dass wir vor Jahren hier mal einen kleinen Spaziergang gemacht haben.

Die nächsten gut 3 km sind hart, kein Schatten, staubiger Weg und Radfahrer ohne Ende. Ich bin nur froh, dass Della ruhig in ihrem Buggy sitzt. Zuletzt geht es entlang der Straße auf einem asphaltierten Radweg und Della nutzt das ruhige Rollen zum Schlafen.

Vorbei an der Statue des Heiligen Christophorus erreichen wir Laimnau, wo mich die Kirche St.Peter und Paul mit dem denkmalgeschützten Turm vom Prinzip her an die Jakobuskirche in Brochenzell erinnert. Hier wie dort, wurde an einen älteren Teil ein moderner Anbau eingefügt, sodass wir hier sowohl einen barocken, als auch einen modernen Altar finden. Wenige Schritte entfernt, kehren wir im Garten eines alten Gasthofs ein und die vielen hübschen Dekorationsteile veranlassen uns dann, am Abend zum Essen wiederzukommen.

Jetzt wählen wir eine eigene Route, denn 3 km auf einem Radweg neben der Straße wollen wir uns nicht antun. Wir folgen zuerst dem Albvereinsweg Richtung Tettnang und müssen im Wald steil bergauf steigen, was Della aber locker bewältigt. Mit stetem Bergauf und bergab kommen wir dann nach Tannau. Da die Sonne ganz hinter den Wolken verschwunden ist, vermuten wir, dass es in der Kirche evtl. etwas dunkel zum Fotografieren ist und bestellen uns das Taxi, das uns dann nach Tettnang bringt. Vorsichtshalber hatten wir uns schon am Morgen erkundigt, ob das Unternehmen noch besteht und auch am Karsamstagabend tätig ist.

Mein Buggy (3)

Wenn mich jemand sieht und der- oder diejenige hat einen Fotoapparat bei der Hand, dann werde ich sofort fotografiert, mal wird gefragt, mal nicht. Ich finde das auf jeden Fall ganz toll, wenn ich nicht gerade schlafe und nichts mitkriege. Auch Ingrid hat schon viele Bilder von mir gemacht, vielleicht sollten Sie mal ein Fotobuch mit mir erstellen.

Zurück zum Aufsehen, das ich errege, ich glaube, Herbert schätzt das weniger und er fühlt sich manchmal wie beim Spiessrutenlaufen.

Absolut Spitze war meine Fahrt vor den Zuschauern, die alle auf einen Festzug warteten und vor dem eigentlichen Festzug schon den Höhepunkt erleben konnten, nämlich mich im Buggy. Allerdings Herbert wurde immer schneller, denn da er sich nicht in einem Mauseloch verkriechen konnte, wollte er die Qual für ihn so bald wie möglich beenden.

Aber ärgern tue ich ganz arg, wenn Menschen mein Gefährt als Kinderwagen bezeichnen, denn es ist doch ein Original-Hundebuggy.

Echt, ich freue mich auf die nächste Buggyausfahrt und wenn ich dann wieder ein Stück laufe, dann passe ich genau auf, dass ich den Buggy mit dem schiebenden Herbert nicht aus den Augen verliere und wenn ich dabei ganz dolle rennen muss.

Seit ich vor wenigen Tagen beim Hundefriseur (das cairnterrier typische Trimmen habe ich mir verbeten, zu irgendetwas muss mein Alter ja gut sein) war, nimmt mir niemand mehr ab, dass ich schon so alt bin, die meisten werden jetzt denken, das kleine Baby kann noch nicht so langen laufen.

Mein Buggy (2)

Ich liebe es im Buggy je nach Laune zu liegen, zu sitzen, zu stehen oder zu schlafen. Anfangs nur, wenn ich müde war, aber heute freue ich mich immer auf meinen Buggy, wenn ich die Wege als schlecht empfinde, also asphaltierte oder geschotterte, auf Naturwegen laufe ich gerne mit, allerdings müssen sich die beiden an mein Tempo gewöhnen und das ist meist nicht mehr so schnell wie früher, aber bergauf hänge ich die beiden immer noch ab.

Wenn die Sonne scheint, dann lege ich mich soweit wie möglich in den Schatten des Verdecks und wenn es regnet, dann zaubern die beiden eine Regenhaube hervor, um mich zu schützen, obwohl sie es noch nie geschafft haben, die Haube richtig anzubringen, vielleicht sollte ich mich mal darum kümmern.

Von meinem Buggy habe ich einen guten, ja sogar besseren Überblick als wenn ich selbst laufe und daher kann ich –obwohl meine Augen auch nicht mehr so gut sind – jede Katze und jeden Hund sofort entdecken und mich deutlich zu Wort melden.

Wenn ein großer und wie Herbert meint, gefährlich aussehender Hund in der Nähe ist, dann wirft Herbert schon mal seinen Anorak über das Verdeck und nimmt mir so die Sicht. Naja, schön ist das nicht, aber wenn es ihn beruhigt, dann lasse ich ihm kurz seine Freude.

Toll, finde ich auch das Aufsehen, das ich errege, nun als besonders hübscher Hund habe ich schon immer Aufsehen erregt, aber jetzt vielleicht noch mehr. Fast alle finden es toll und dass ich es gut habe, stimmt ja auch und wenn Herbert mal wieder unter der Anstrengung stöhnt, schaue ich ihn ganz lieb an und dann ist alles wieder gut.