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Geheimnisvoller Zauberwald

Unter dieser neuen Rubrik möchte ich Ihnen einige Bilder und Texte vorstellen, die sich damit beschäftigen, wem man alles im winterlichen Zauberwald begegnen kann. Sie werden überrascht sein und ich möchte Ihnen vorschlagen, auch mit offenen Augen durch den Winterwald zu gehen, solange es noch Schnee gibt. Denn in diesem Winter sind wir auf der Ostalb wirklich nicht damit verwöhnt. Aber es reicht für die Treffen mit besonderen Gestalten und Tieren.

Wobei ich mir nicht ganz klar bin, ist es im strahlenden Sonnenschein mit blauem Himmel schöner oder wirkt der Wald nicht im Nebel viel mystischer und man sieht noch viel mehr. Als nächsten Beitrag zeige ich Ihnen dann morgen ein Bild und bitte Sie, mitzuraten, wem wir begegnet sind. Die Auflösung gibt es dann am folgenden Tag.

Vielleicht wird sogar wieder ein Buch daraus, so wie die beiden Bildbände

  • Rätselhafte Begegnungen im Zauberwald
  • Della im Zauberwald

die beide im wabe-Verlag erschienen sind.

 

 

 

Geschenktipp 3

Ideal für Natur- und Tierfreunde oder auch Menschen, die im Winter gerne mit offenen Augen spazierengehen

della im zauberwald hpDella im Zauberwald

Die Bilder sind die gleichen wie in Rätselhafte Begegnungen im Zauberwald, allerdings beschreibt die Cairn-Terrierhündin  Della mit manchem Augenzwinkern die Begegnungen, die sie und wir im ostälblerischen Zauberwald rings um Zang hatten.

Sie berichtet von Begegnungen mit Engeln und Hexen, mit Bären und Ameisen, mit Schildkröten und Fledermäusen und vielen anderen.

Das Buch hat die ISBN 978-3-937187-17-4 und kostet € 7,90

Geschenktipp 1

Viele meiner Bücher und weitere Bücher aus dem wabe-verlag eignen sich vorzüglich als Weihnachtsgeschenke und ich will Ihnen in den nächsten Tagen einige davon vorstellen. In dem Buch „Rätselhafte Begegnung im Zauberwald“ stellt die Hobbyfotografin interessante, manchmal skurrile Bilder aus dem winterlichen Wald rings um ihre Heimatgemeinde vor.

Die Natur und vor allem Schnee und Eis erfreuen das Auge des fantasievollen mit allerlei seltenen und seltsamen Gestalten, die einerseits unbeweglich verharren und sich so gut fotografieren lassen, andererseits sind sie so flüchtig, dass sie nach 1-2 Schritten ihre besondere Gestalt verlieren und zu einem mit Schnee bedeckten Ast oder Ähnlichem verkümmern.

In dem Buch wird die Fantasie des Betrachters herausgefordert, denn die Bilder tragen keine Bildunterschriften und jeder wird etwas anderes sehen (können). Auf den letzten Seiten erzählt die Fotografin dann, was sie gesehen hat.

Das Buch eignet sich auch zu gemeinsamen Rätseln und es ist immer wieder erstaunlich, was der Einzelne darin sieht, oft das Gleiche, wie die Fotografin und viele andere, manchmal entsteht auch eine ganz neue Sichtweise, eine ganz andere Figur.

Wer also Bären, Nilpferde, Pferde, Affen und vieles mehr auf der Ostalb erleben will, dem sei zu diesem Buch geraten.

Es kostet € 7,90 und kann über die ISBN 978-3-937187-16-7 überall, auch im Internet bestellt werden.  Am schnellsten und versandkostenfrei erhalten Sie das Buch hier.

Rätselhafte Begegnungen 1 - Kopie

Skilanglauf statt Wandern

Dieses Jahr wird die Wandersaison wohl erst später beginnen. Denn nachdem wir letzte Woche und am Wochenende noch auf der Suche nach Märzenbecher gewesen waren, wie wir auch vielfach gefunden haben, hat der neue Wintereinbruch mit erheblichem Schneefall die Prioritäten vollkommen verändert.

Gestern haben wir die noch nicht ganz weggepackten Langlaufkleidung und die nur beiseite gestellten Langlaufbretter wieder hervorgeholt und einen längeren Langlaufausflug unternommen. Zwar war natürlich nicht maschinell gespurt, aber zumindest ein Anderer war schon auf die gleiche Idee gekommen und hat mir das Spuren doch ziemlich erleichtert.

Mal sehen, ob es heute nochmals klappt und wie es an Ostern aussieht.

176 Winter

Automobilisierter Wald

Heute sind wir bei uns im Wald auf Waldwegen mit den Ski unterwegs gewesen. Es wäre wunderschön gewesen, wenn wir uns nicht beinahe wie auf der Autobahn vorgekommen wären. Denn nicht nur, dass auf fast jedem Waldweg mehr als nur eine Fahrspur vorhanden war, in knapp 1 1/2 Stunden mussten wir nicht weniger als 7 Autos ausweichen, die z.T mit nicht geringer Geschwindigkeiten durch den Wald brausten.

Ob die Fahrer vielleicht hin und wieder auch an die Waldtiere denken? Eigentlich sollte man dies annehmen, aber das Verhalten spricht dagegen.